Neue Rezensionen zu feministischer Literatur

07.11.2017 13:48 | Rezensionen

Folgende lesenswerte Rezensionen zu feministischen und emanzipatorischen Sachbüchern und Belletristik wurden in der letzten Zeit veröffentlicht:

 

Sachbücher und Belletristik:

Laurie Penny: Bitch Doktrin

Laurie Penny: Bitch Doktrin


Die britische Journalistin, Autorin, Bloggerin und Aktivistin Laurie Penny ist zurzeit wohl die wichtigste Stimme im Kampf gegen Sexismus und für den Feminismus. Eine wortgewaltige Stimme, die neben harten Fakten vor allem mit Humor und klugen Provokationen punktet.

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Stephanie Kuhnen (Hrsg.): Lesben raus! - Für mehr...

Stephanie Kuhnen (Hrsg.): Lesben raus! - Für mehr lesbische Sichtbarkeit


Lesben raus! Kein AfD-Slogan, sondern ein Aufruf zur Sichtbarkeit der Lesben und des Lesbischen in unserer Gesellschaft. Spannende Aufsätze aus allen Lebensbereichen bieten anregenden Diskussionsstoff.

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Unda Hörner: Kafka und Felice

Unda Hörner: Kafka und Felice


Phantasievoll und kenntnis- wie detailreich hat Unda Hörner ihren Roman anhand des Briefwechsels zwischen Franz Kafka und Felice Bauer gestaltet, der die Leserin vom ersten Satz an in die historische Zeit des Beginns des zwanzigsten Jahrhunderts katapultiert.

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Annemarie Schwarzenbach: Orientreisen

Annemarie Schwarzenbach: Orientreisen


Ein schmales Buch mit einer Auswahl aussagekräftiger Texte, die nicht nur das fremde Außen schildern, sondern auch Einblicke gestatten in den emotionalen Zustand der Autorin, die besessen war vom Reisen und vom Schreiben.

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Sarah Marquis: Instinkt - 800 Kilometer zu Fuß...

Sarah Marquis: Instinkt - 800 Kilometer zu Fuß durch die Wildnis Australiens


Gerade glücklich zurück aus dem Traumland meiner Jugend, brachte mich die in einem Schweizer Bergdorf geborene Extrem-Wandererin Sarah Marquis mit ihrem Buch schnell wieder in das sonnige Land der Krokodile und Kängurus. Packend und emotional beschreibt die Autorin ihre dreimonatige Expedition durch die im Norden liegende, heißeste Region Australiens, die abgelegenen Kimberleys, als Überlebenskampf und atemberaubende Wanderung.

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Patricia Hempel: Metrofolklore

Patricia Hempel: Metrofolklore


Lässt sich heillose Romantik mit beißendem Sarkasmus verbinden? Die freie Journalistin (Politikressort bei Forum - Das Wochenmagazin) Patricia Hempel schafft diesen Spagat in ihrem Erstlingsroman über eine Archäologiestudentin, die ihre unerreichbare Traumfrau mit Minnesang und antiken Idealen anschmachtet, während sie gleichzeitig ihr Umfeld mit spitzer Feder aufspießt. Dabei schert sich die Geschichte aus dem Berliner Student_innenleben einen feuchten Kehricht um Political Correctness.

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Gemma Correll: Das feministische Mach-Mit-Buch

Gemma Correll: Das feministische Mach-Mit-Buch


Wie frau spielend für Gleichberechtigung kämpfen und sich mit schlagfertigem Witz gegen typische Rollenklischees stellen kann, zeigt die britische Cartoonzeichnerin, Autorin und Illustratorin ("Four Eyes", "Skycats") in ihrem neuen, interaktiven Buch.

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Liv Strömquist: Der Ursprung der Welt

Liv Strömquist: Der Ursprung der Welt


Ein kompromissloses und aufklärerisches Comic-Buch über die patriarchale Kulturgeschichte der Vulva aus der Feder der schwedischen Politikwissenschaftlerin, Radiomoderatorin und Künstlerin Liv Strömquist. Ein schamloses Vergnügen!

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Nicole Seifert (Hrsg.): Hochzeit? Hochzeit!...

Nicole Seifert (Hrsg.): Hochzeit? Hochzeit! Erzählungen von Heiratsanträgen, Fluchtversuchen und der großen Liebe


Die Forderung nach der Gleichstellung der Ehe fand in diesem Jahr ihre politische und rechtliche Umsetzung. Dass die Ehen der Vergangenheit oft nicht aus Liebe geschlossen wurden und vom Wagnis, sich zu binden, zeigt die Herausgeberin Nicole Seifert anhand zehn kluger, pointierter Texte großer Autorinnen aus zweihundert Jahren: Jane Austen, Virginia Woolf, Katherine Mansfield, Dorothy Parker, Alice Munro, Zadie Smith, Laurie Colwins, Bobbie Ann Mason, Lorrie Moore und Karen Köhler.

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Andi Zeisler: Wir waren doch mal Feministinnen. Vom Riot...

Andi Zeisler: Wir waren doch mal Feministinnen. Vom Riot Grrrl zum Covergirl - Der Ausverkauf einer politischen Bewegung


Das Buch "We Were Feminists Once: From Riot Grrrl to CoverGirl®, the Buying and Selling of a Political Movement" von Andi Zeisler, einer der Macherinnen hinter Bitch Media, liegt seit Monaten auf meinem "Must read" Stapel und nun habe ich so lange gewartet, dass es die deutsche Übersetzung unter dem Titel "Wir waren doch einmal Feministinnen" beim Rotpunktverlag gibt. Umso wichtiger, es endlich zu lesen und zu rezensieren. Denn: Das Buch ist wichtig.

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Gerda Lerner: Es gibt keinen Abschied

Gerda Lerner: Es gibt keinen Abschied


Gerda Lerner, die Pionierin der feministischen Geschichtswissenschaften und Verfasserin der Standard-Werke "Die Entstehung des Patriarchats" (1986) und "Die Entstehung des feministischen Bewusstseins" (1993), war auch eine beeindruckend gute Literatin. Ihren Fans heute ist das spätestens seit dem Erscheinen ihrer Autobiographie "Feuerkraut" (Czernin Verlag) 2009 klar. Jetzt hat der Czernin Verlag auch ihren ersten Roman "Es gibt keinen Abschied" - erstmals auf Deutsch 1953 erschienen - neu herausgegeben, klug kommentiert von Marlen Eckl.

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Jessica Valenti: Sex Object. A Memoir

Jessica Valenti: Sex Object. A Memoir


Irgendwie ist das Jahr schon fast wieder zu Ende und der Stapel an neu erschienen Büchern, die ich in diesem Jahr noch unbedingt lesen wollte, ist immer noch viel zu hoch. Eines der Bücher ist "Sex Objekt: A Memoir" von der Publizistin Jessica Valenti. Bekannt wurde sie durch ihre bissigen Artikel - und weil sie vermutlich zu den meistgehassten Frauen im Internet gehört. Morddrohungen gegen sie und ihre Familie sorgten 2016 dafür, dass sie sich aus allen Social Media Kanälen zurückzog. Ihr sehr persönlicher Bericht über den allgegenwärtigen Sexismus, der sich tief in all unsere Beziehungen gegraben hat, ist angesichts der Weinstein-Affäre besonders aktuell.

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Sara Ahmed: Feministisch leben! Manifest für...

Sara Ahmed: Feministisch leben! Manifest für Spaßverderberinnen


Vor kurzem ist Sara Ahmeds Buch "Feminist Killjoys" beim Unrast Verlag auf Deutsch erschienen: "Feministisch leben! Manifest für Spaßverderberinnen!" lautet der deutsche Titel. Der Figur der feministischen Spaßverderberin (engl.: "killjoy") spürt die britisch-australische Wissenschaftlerin und Philosophin bereits in ihrem gleichnamigen Blog nach. Geboren 1969 in England, als Tochter einer englischen Mutter und eines pakistanischen Vaters, beschäftigte sie sich schon früh mit dem Anderssein.

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Charlotte Perkins Gilman: Diantha oder der Wert der...

Charlotte Perkins Gilman: Diantha oder der Wert der Hausarbeit


Die junge Diantha Bell steht vor einer schwierigen Entscheidung: Entweder sie erträgt eine lange, frustrierende Verlobung mit Ross, der erst seine vier Schwestern unter die Haube bringen und die Mutter versorgen muss, bevor er selbst heiraten kann - oder sie wird selber aktiv. Gegen den expliziten Willen ihrer Familie und ihres Verlobten zieht sie also los und verwirklicht ihre Pläne. Sie gründet ein Unternehmen, das haushaltsnahe Dienstleistungen anbietet, und verfolgt ein bestimmtes Ziel.

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Anonyma: Das Inzest-Tagebuch

Anonyma: Das Inzest-Tagebuch


In den vergangenen Wochen seit dem Erscheinen von "Anonyma - das Inzesttagebuch" gab es so gut wie keine Büchergruppe, in der das Buch nicht heftig diskutiert wurde. Eins steht fest: Es rüttelt auf, es schockiert. Und das ist, liest man die Sprache, auch eine seiner Absichten. Viele Sätze sind dazu gemacht, der Leserin/dem Leser mit voller Wucht eine Wahrheit in das Gesicht zu schleudern, die ihnen den Atem nimmt.

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Shelley Lubben: Pornographie. Die größte...

Shelley Lubben: Pornographie. Die größte Illusion der Welt


Shelley Lubben war einst ein bekannter Pornostar in den USA, bevor sie zu den Ersten gehörte, die laut auf die Gewalt in der Pornoszene hinwiesen. Ihre "Pink Cross Foundation" hilft ehemaligen Pornostars und Prostituierten, die Sexindustrie zu verlassen. Mit "Pornographie - Die größte Illusion der Welt" ist ihre Biografie nun beim Ruhland Verlag auf Deutsch erschienen. 

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Élisabeth Badinter: Maria Theresia. Die Macht der...

Élisabeth Badinter: Maria Theresia. Die Macht der Frau


Zeitgleich zu Maria Theresias 300. Geburtstag erscheint in Deutschland diese eigenwillige Biographie einer eigenwilligen Frau, das unter dem Originaltitel "Marie-Thérèse, le pouvoir au féminin" schon 2016 in Frankreich veröffentlicht wurde. Auslöser für die feministische Biographin Elisabeth Badinter, diese Biographie zu schreiben, war dass sich ursprünglich mit ihrer Tochter, Marie-Antoinette, beschäftigte.

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Ariel Levy: Gegen alle Regeln

Ariel Levy: Gegen alle Regeln


Die jüdisch-amerikanische, feministische Journalistin und Schriftstellerin Ariel Levy ("Female Chauvinist Pigs: Women and the Rise of Raunch Culture") verarbeitet in ihrem Memoir die traumatischen Erfahrungen der Fehlgeburt in der 19. Schwangerschaftswoche. Das Buch basiert auf dem im "The New Yorker" erschienenen Essay, "Thanksgiving in Mongolia".

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Heidi Benneckenstein: Ein deutsches Mädchen. Mein...

Heidi Benneckenstein: Ein deutsches Mädchen. Mein Leben in einer Neonazi-Familie


Heidi war Nazi. Zu hundert Prozent. Mit ihrer Lebensgeschichte eines im Rechten Hass-Milieu aufgewachsenen Mädchens hat Heidi Benneckenstein nach ihrem Ausstieg ein selbstreflektiertes Zeitzeugnis zur Nazi-Ideologie in Deutschland geschaffen. Ihr Buch gibt eine detaillierte Einsicht in die Struktur einer Szene, deren Ziel es ist, ihrer Jugend rechtsextremes Gedankengut zu indoktrinieren.

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Renate Künast: Hass ist keine Meinung. Was die Wut...

Renate Künast: Hass ist keine Meinung. Was die Wut in unserem Land anrichtet


Gewaltfantasien und Morddrohungen im Netz: Was kann mensch dagegen tun und woher kommt dieser unbändige Hass auf alles, was "anders" ist? Wer eigentlich sind die "Wutbürger" und können sie gestoppt werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Renate Künast in ihrem neuen Buch, das sie am 08. September 2017 in der Clincker Lounge in Berlin der Öffentlichkeit vorstellte.

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Stefan Moses: Begegnungen mit Peggy Guggenheim

Stefan Moses: Begegnungen mit Peggy Guggenheim


Zweimal kam es zu Begegnungen zwischen dem Fotografen Stefan Moses und der Kunstsammlerin Peggy Guggenheim. 1969 und 1974. Beide Male reiste Moses nach Venedig, wo Guggenheim ihren berühmt-berüchtigten Palazzo Venier dei Leoni hatte, der ihr Wohnraum und öffentliches Museum zugleich war.

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Elena Ferrante: Die Geschichte der getrennten Wege

Elena Ferrante: Die Geschichte der getrennten Wege


Das #Ferrantefever geht weiter: Im dritten Band der Neapolitanischen Saga ("Meine geniale Freundin" und "Die Geschichte eines neuen Namens") erzählt die Autorin, wie sich die Freundschaft der beiden erwachsenen Frauen trotz Entfernungen weiterentwickelt.

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Elena Ferrante: Die Geschichte eines neuen Namens

Elena Ferrante: Die Geschichte eines neuen Namens


Es geht weiter mit der Neapolitanischen Saga von Elena Ferrante ("Meine geniale Freundin"): Endlich erfahren wir, wie die Freundschaft der beiden Mädchen während ihrer Jugendzeit weiterentwickelt.

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Aya Cissoko: Ma

Aya Cissoko: Ma


Von der Tochter einer alleinerziehenden Migrantin aus Mali zur Boxweltmeisterin, Politikwissenschaftlerin und zur Schriftstellerin - das ist der beeindruckende Lebensweg Aya Cissokos, die dem Einwanderungsland Frankreich einen Spiegel vorhält, und zeigt, was sich hinter den unscheinbaren Fassaden dunkelhäutiger Frauen für Kulturkämpfe abspielen. Diese schreibend auszufechten, ist Aya Cissoko mit ihrem neuen Roman "Ma" ausgezogen.

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Lenka Hornáková-Civade: Das weiße Feld

Lenka Hornáková-Civade: Das weiße Feld


Wie die politischen Umstände die Geschicke einer Familie über Generationen hinweg bestimmen, das ist der Ausgangspunkt der Frauen-Familiensaga der 1971 in der Tschechoslowakei geborenen und in Südfrankreich lebenden Malerin und Schriftstellerin Lenka Hornáková-Civade. Denn wären all diese Frauen nicht im 20. sondern im 21. Jahrhundert geboren, so wäre ihnen wohl viel Spott und Widrigkeit erspart geblieben - allen Generationen ist nämlich die unfreiwillige Tradition gemein, uneheliche Kinder zur Welt gebracht zu haben.

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Victoria Wolff: Die Welt ist blau. Ein Sommer-Roman aus...

Victoria Wolff: Die Welt ist blau. Ein Sommer-Roman aus Ascona


Der Roman der jüdischen Autorin ist nicht nur ein kurzweiliges Lesevergnügen, sondern auch ein historisches Portrait über Ascona, den "äußersten Vorort Berlins" der zwanziger und dreißiger Jahre. Der Roman erschien 1933 als Vorabdruck in der Neuen Zürcher Zeitung und 1934 erstmals in Buchform.

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Jana Hensel: Keinland

Jana Hensel: Keinland


Chronik einer Liebe. In ihrem Debutroman lotet die 1976 in Leipzig geborene Journalistin und Verfasserin von "Neue deutsche Mädchen" und "Zonenkinder", die sich zudem öffentlich gegen Sexismus im Literaturbetrieb ausspricht, in gleichermaßen poetischer wie schnörkelloser Sprache ihr schwieriges Liebesverhältnis zwischen einer Nicht-jüdischen Deutschen und einem deutschen Juden aus.

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Lana Lux: Kukolka

Lana Lux: Kukolka


Ein Buch der Schauspielerin und Autorin, die auf ihrem Blog "52 SCHABBATOT" literarische Texte, "Jüdische und Unjüdische" Geschichten erzählt. Ein Buch, das sprachlos macht. Wegen der sachlich-kühlen - bisweilen naiven - Darstellung von Gewalt an Mädchen, und was dennoch kaum aus der Hand zu legen ist. Weil die Geschichte der kleinen Kukolka ans Herz geht und weil es der Autorin durch die sprachliche Nüchternheit gelingt, einen gesunden Abstand zu der Geschichte zu wahren. Ohne diesen Abstand wäre die Lektüre nahezu unerträglich.

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Toni Morrison: Gott, hilf dem Kind

Toni Morrison: Gott, hilf dem Kind


Keine andere Autorin hat über die Jahrzehnte hin den Rassenkonflikt in Amerika so konsequent und leidenschaftlich beschrieben wie die Literaturnobelpreisträgerin Toni Morrison. 'Gott, hilf dem Kind' setzt den mit 'Jazz' begonnenen Zyklus fort, in dem Morrison die Situation der Schwarzen in den USA beleuchtet. Ein weiterer großer Roman der im Kampf gegen Rassismus engagierten Autorin.

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Zsuzsa Bánk: Schlafen werden wir später

Zsuzsa Bánk: Schlafen werden wir später


Der neue Roman der 1965 als Tochter ungarischer Eltern in Frankfurt am Main geborenen Autorin ("Die hellen Tage", "Heißester Sommer", "Der Schwimmer") verbindet Moderne und Romantik, Mails und Briefe. Zwei Freundinnen korrespondieren miteinander und teilen ihr Leid.

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Theresia Enzensberger: Blaupause

Theresia Enzensberger: Blaupause


In ihrem Debütroman zeigt die Journalistin und Autorin Theresia Enzensberger anhand der fiktiven Figur Luise Schilling, dass am Bauhaus Gleichberechtigung und Entfaltungsmöglichkeiten für Frauen nur auf dem Papier bestanden. Auch die progressiven Bauhauslehrer waren in ihrem Rollenverständnis alles andere als modern. Frauen sollten deren Meinung nach Weben und nicht Architektur studieren.

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Deborah Feldman: Überbitten

Deborah Feldman: Überbitten


Die Literaturkritikerin und Autorin für Literatur- und Feature-Redaktionen des Hörfunks Sigrid Brinkmann hat sich Für das Bayern 2-Büchermagazin "Diwan" erneut mit der Frau getroffen, deren 2016 erschienene Autobiographie "Unorthodox" auf Anhieb zum New York Times-Bestseller mit einer Millionenauflage wurde. "Überbitten" ist die Fortschreibung dieses Buches, es erzählt von der Suche nach einer neuen Identität.

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Claudia Breitsprecher: Hinter dem Schein die Wahrheit

Claudia Breitsprecher: Hinter dem Schein die Wahrheit


In ihrem dritten Roman schaut die Berliner Autorin in die Abgründe dörflicher Moral, die über Generationen Freundschaften belastet und ein Coming-Out zu einer schmerzhaften Erfahrung macht.

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