Neue Rezensionen zu feministischer Literatur

13.02.2018 16:33 | Rezensionen

Folgende lesenswerte Rezensionen zu feministischen und emanzipatorischen Sachbüchern und Belletristik wurden in der letzten Zeit veröffentlicht:

 

Sachbücher und Belletristik:

Mascha Alechina: Tage des Aufstands

Mascha Alechina: Tage des Aufstands


Auf das Punk-Gebet folgt die Punk-Novelle. In ihrem politischen Manifest berichtet Mascha Alechina über ihren Auftritt in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale, die Hetzjagd danach, die Inhaftierung, den Schauprozess und die Lagerhaft. Im Fokus ihres Buches steht Alechinas Kampf gegen die Erniedrigungsstrukturen der Strafkolonie Nr. 28 von Beresniki, von wo sie in die Strafkolonie Nr. 2 von Nischni Nowgorod versetzt wurde. Ihr Motto: No pasarán!

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Magda Albrecht: Fa(t)shionista. Rund und glücklich...

Magda Albrecht: Fa(t)shionista. Rund und glücklich durchs Leben


"Mein Fett ist politisch" bringt es die Aktivistin, Journalistin und Bloggerin auf den Punkt. Im Blog "Mädchenmannschaft" meldet sie sich scharfzüngig und klar zu Fatshaming und fetter Selbstbestimmung zu Wort, hält Vorträge und gibt Workshops zu Queer-Feminismus und Körpernormen.

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Julia Korbik: Oh, Simone! Warum wir Beauvoir...

Julia Korbik: Oh, Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten


Über Simone de Beauvoir wird viel gestritten unter Feministinnen. Manche sagen, sie sei überholt, andere, sie sei "mütterfeindlich". Alice Schwarzer begegnete Simone de Beauvoir ab 1970 immer wieder und setzte der französischen Feministin und Vordenkerin in vielen Texten ein Denkmal, trotzdem gerät Simone de Beauvoir immer wieder in Vergessenheit. Aktuell ist mit "Oh, Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten" eine neue Simone de Beauvoir Biografie von Julia Korbik im Rowohlt Verlag erschienen und gehört zu den aktuellen Highlights feministischer Literatur.

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Susanne Gretter: Mutig, mondän, motorisiert. Rasante...

Susanne Gretter: Mutig, mondän, motorisiert. Rasante Geschichten von der Frau am Steuer


In ihrem Buch für autoliebhabende Menschen hat Verlagslektorin Susanne Gretter neben den bekannten rasanten Fahrerinnen wie den Pionierinnen Clärenore Stinnes, Bertha Benz oder Rosemarie Nitrebitt oder Schriftstellerinnen, Journalistinnen und Künstlerinnen wie Annemarie Schwarzenbach oder Erika Mann, sowie Gertrude Stein, Germaine Krull, und Françoise Sagan auch viele vergessene Rennfahrerinnen wie Lena Amsel, Hellé Nice und Ernes Merck mit ihren Geschichten rund ums Auto und Autofahren erforscht.

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Rike Drust: Muttergefühle. Zwei. Neues Kind, neues...

Rike Drust: Muttergefühle. Zwei. Neues Kind, neues Glück


Die Behauptung, dass beim zweiten Kind alles einfacher sei als beim ersten, gehört zu den vielen Mythen, die sich um Elternschaft und Familienleben ranken. Potenzierter Schlafmangel und daraus resultierende zerrüttete Nervenkostüme sind nur zwei Gegenargumente, die sich anführen ließen - und doch wagen viele Einlingseltern das Abenteuer "Nummer zwei". So auch Rike Drust, Werbetexterin und Bestsellerautorin aus Hamburg.

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Ingrid Strobel: Entscheide, wen du lieben willst. In der...

Ingrid Strobel: Entscheide, wen du lieben willst. In der Vernunftehe das wahre Glück finden


Jeder stand schon mal vor der Entscheidung, bleiben oder gehen in der Liebe. Irgendwann stellt sich für jeden die Frage: Ist das der Richtige? Ist das mein Partner für den Rest meines Lebens? Spätestens nach der ersten Verliebtheit, also ca. ein Jahr nach dem Bäng kippt der auf Hochniveau stehende Hormon- und Adrenalinspiegel für den Partner auf das Normalniveau zurück, quasi das Aus der rosa-roten Brille.

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Marianne Zückler: Osteuropaexpress

Marianne Zückler: Osteuropaexpress


In vielen osteuropäischen Ländern ist die Situation homosexueller, trans- und intersexueller Menschen unsicher bis gefährlich. In ihren Erzählungen begibt sich die Autorin und Theaterwissenschaftlerin in acht Schicksalen, die auf realen Interviews mit unmittelbar Betroffenen aus Polen, Ungarn, Lettland, Litauen und Deutschland fußen, auf Spurensuche.

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Madeleine Thien: Sag nicht, wir hätten gar nichts

Madeleine Thien: Sag nicht, wir hätten gar nichts


China, mit über 1,3 Milliarden Einwohner*innen das bevölkerungsreichste Land der Erde, erscheint mit seiner Vielfalt an Menschen kaum erfassbar. Der international mehrfach ausgezeichneten Schriftstellerin Madeleine Thien, als dritte Tochter einer Hongkong-chinesischen Mutter und eines Malayisch-chinesischen Vaters in Vancouver geboren, gelingt dies dennoch mit einer Familiengeschichte zwischen Politik und Musik, die von der Gründung der Volksrepublik bis ins Heute reicht.

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Lize Spit: 	Und es schmilzt

Lize Spit: Und es schmilzt


Die Erwartungen sind groß bei dieser Lektüre, denn Lize Spit ist zurzeit DIE Erfolgsautorin Belgiens. Sie hat mit ihrem Debütroman "Und es schmilzt" ein Jahr lang die Bestsellerliste in Belgien angeführt, außerdem haufenweise Preise und positive Kritiken erhalten. Können die Erwartungen tatsächlich erfüllt werden und vor allem: Was schmilzt denn da eigentlich?

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Yasmina Reza: Babylon

Yasmina Reza: Babylon


Elisabeth gibt ein Frühlingsfest. Sie und ihr Ehemann Pierre haben so gut wie nie Gäste, jedenfalls nie mehr als sechs, und nun hat sie vierzig Einladungen herausgeschickt. Wo nur sollen die alle sitzen? Ist die Wohnung nicht viel zu klein? Gastgeberin Elisabeth ist nervös, organisiert tagelang und bekommt nachts kein Auge zu. Die Überlegungen um viel zu viele Gläser und zu wenig Stühle, um die Konstellationen der geladenen Gäste umkreisen Elisabeth unentwegt. Schließlich soll alles perfekt sein, doch zu perfekt auch wieder nicht.

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Manal al-Sharif: Losfahren

Manal al-Sharif: Losfahren


Ihr Video, das sie beim für Frauen verbotenen Autofahren in Saudi-Arabien zeigt, ging um die Welt. Seit August 2017 liegt die beeindruckende Autobiografie von Manal al-Sharif, der ersten saudischen IT-Expertin für Datensicherheit eine der ersten Frauen Saudi-Arabiens, die gemeinsam mit Männern in einem Büro der staatlichen Ölfirma Aramco arbeitete, im Secession Verlag auch auf Deutsch vor.

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Sandra Konrad: Das beherrschte Geschlecht. Warum sie...

Sandra Konrad: Das beherrschte Geschlecht. Warum sie will, was er will


Schönheitsoperationen für elfjährige Mädchen. Verschleppte, zur Prostitution gezwungene Frauen. Verstümmelungen, Prügel und Verachtung weltweit. In ihrem neuen Buch "Das beherrschte Geschlecht - Warum sie will, was er will" trägt die Psychologin Sandra Konrad eine beklemmende Bestandsaufnahme der Lage der Frau im frühen 21. Jahrhundert zusammen.

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Kholoud Bariedah: Keine Tränen für Allah. Wie...

Kholoud Bariedah: Keine Tränen für Allah. Wie ich von Tugendwächtern verurteilt wurde und dem Frauengefängnis von Mekka entkam

Kholoud Bariedah ist zwanzig Jahre alt, als sie mit ein paar Freunden in ihrer Heimatstadt Dschidda in Saudi-Arabien eine Party feiert – und die Religionspolizei sie dafür verhaftet. Der Richter schickt sie in eine Besserungsanstalt nach Mekka. Sie wird gedemütigt, muss Stockschläge einstecken und wird in der Einzelhaft beinahe verrückt. Nach ihrer Entlassung sagt sie sich vom Islam los, bekennt sich öffentlich zum Atheismus und flieht ins Ausland. Erst in die Türkei, dann über Schweden nach Deutschland, wo sie im Jahr 2015 Asyl erhält.

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Khalid Al-Maaly (Hrsg.): Die Flügel meines schweren...

Khalid Al-Maaly (Hrsg.): Die Flügel meines schweren Herzens. Lyrik arabischer Dichterinnen vom 5. Jahrhundert bis heute


"DIE FLÜGEL MEINES SCHWEREN HERZENS" Ist ein Gedichteband, welches aus vielerlei Gründen Aufmerksamkeit verdient hat. Es trägt den Untertitel "Lyrik arabischer Dichterinnen vom 5. Jahrhundert bis heute" und zeigt unaufgergt auf, dass es in der berümt berüchtigten arabische Welt noch vieles zu entdecken gibt. Unter anderem die Literaturszene.

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Thomas von Steinaecker, Barbara Yelin: Der Sommer ihres...

Thomas von Steinaecker, Barbara Yelin: Der Sommer ihres Lebens


Eine Amsel. Sie singt ihr Lied. Und dann begegnen wir Frau Wendt. Vor dem Speisesaal. Sie macht sich Gedanken über Zeit und Ewigkeit und überlegt wohin Sie muß.
Frau Wendt läuft an ihrem Rollator durchs Haus und nach draußen. Immer wieder verschwimmt das Jetzt und Erinnerungen tauchen auf. Wir dürfen dann das "Mädle" kennenlernen, welches in Mathe so viel besser wie die Buben war.

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Daniel de Roulet: Zehn unbekümmerte Anarchistinnen

Daniel de Roulet: Zehn unbekümmerte Anarchistinnen


Es geht ihnen nicht schlecht, den 10 Frauen aus dem Schweizer Jura. Die Uhrenindustrie boomt, der Schnee ist weiß und Milch gibt es eigentlich immer. Doch als 1872 der Anarchistenkongress in ihrer Heimatstadt Saint-Imier tagt und sie Bakunins Reden lauschen, regt sich in den Frauen im Alter zwischen 10 und 31 ein Freiheitsdrang, der nicht mehr zu zähmen ist.

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Franziska Seyboldt: Rattatatam, mein Herz

Franziska Seyboldt: Rattatatam, mein Herz. Vom Leben mit der Angst


An guten Tagen wache ich auf und bin eine Schildkröte. Dann spaziere ich bepanzert bis an die Zähne durch die Straßen und verrichte gemächlich mein Tagewerk, Tunnelblick an und los, im Bauch ein Gefühl wie Hühnerfrikassee: warm, weich und muskatig. An diesen Tagen kann mir niemand was. Zu dick die Haut, zu hart die Hornschilde.

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Keeanga-Yamahtta Taylor: Von #BlackLivesMatter zu Black...

Keeanga-Yamahtta Taylor: Von #BlackLivesMatter zu Black Liberation


Trotz anderslautendem Titel: Keeanga-Yamahtta Taylors "Von #BlackLivesMatter zu Black Liberation" ist kein Buch über Black Lives Matter. Oder, genauer gesagt: Es ist weit mehr als das. Auch wenn der Slogan der Bewegung in breiten Lettern auf dem Cover prangt, im Mittelpunkt von Taylors insgesamt acht Kapiteln steht ein viel weitreichenderes Argument, das zwar nicht neu ist, dessen zeitgemäße Reformulierung aber enormen Wert hat.

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Zwischenraum Kollektiv (Hrsg.): Decolonize the City!...

Zwischenraum Kollektiv (Hrsg.): Decolonize the City! Gespräche - Aushandlungen - Perspektiven


Wer durch das so genannte "Afrikanische Viertel" im Berliner Stadtteil Wedding spaziert, dem wird möglicherweise kaum ein Unterschied zu anderen Teilen Berlins auffallen. Alte Mietskasernen ziehen sich entlang der Straßen, Spätkäufe und Eckkneipen prägen Kreuzungen. Doch dieser vielleicht unscheinbar wirkende Ort beinhaltet jede Menge kolonialer Geschichte. So finden sich dort Straßen, die auch heute noch Namen ehemaliger Kolonialisten wie Carl Peters oder Adolf Lüderitz tragen.

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Fatima El-Tayeb: Undeutsch. Die Konstruktion des Anderen...

Fatima El-Tayeb: Undeutsch. Die Konstruktion des Anderen in der postmigrantischen Gesellschaft


Wie passt das zusammen - die mehrheitsgesellschaftliche Überzeugung, dass Rassismus nicht in Deutschland (und Europa) existiere, bei gleichzeitiger, fortwährender Abwertung von all jenen, die nicht als "deutsch" erachtet werden. Fatima El-Tayeb geht genau dieser Frage auf den Grund. Sie analysiert in ihrem Werk die Mechanismen, durch die Menschen in Deutschland als "undeutsch" und damit nicht-zugehörig konstruiert und gesellschaftlich ausgeschlossen werden.

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Margaret Atwood: Aus Neugier und Leidenschaft. Gesammelte...

Margaret Atwood: Aus Neugier und Leidenschaft. Gesammelte Essays


War Margaret Atwood bislang im deutschsprachigen Raum vor allem für ihre Romane bekannt, so liegen jetzt erstmals auch Sachtexte von ihr in Buchform vor. Es sind Gelegenheitstexte, die ganz nebenbei auch einen Blick auf ihr Leben werfen.

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Liza Cody: Krokodile und edle Ziele

Liza Cody: Krokodile und edle Ziele


Lady Bag ist zurück! Als Nonne verkleidet zieht die obdachlose Angela May Sutherland - wenn sie denn tatsächlich so heißt - durch London und zeigt uns die Stadt von unten: Gesundheitswesen, Fürsorge, Gefängnisse - alles liegt im Großbritannien der Finanzkrise am Boden. Liza Cody fesselt die Leserin mit Spannung, Witz und Intellekt.

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Maggie Nelson: Die Argonauten

Maggie Nelson: Die Argonauten


"Die Argonauten" der Dichterin, Kritikerin und Essayistin und Professorin an der University of Southern California Maggie Nelson haben in der Kategorie Kritik den National Book Critics Circle Award gewonnen und wurden zum Bestseller der New York Times. Inhaltlich sind sie zwar nur für einen kleinen Kreis geschrieben, aber die Aussagekraft für die queere Welt ist immens.

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Nell Leyshon: Die Farbe von Milch

Nell Leyshon: Die Farbe von Milch


Diese Geschichte ist poetisch und politisch. Mit sprachlicher Eindringlichkeit erzählt sie von Klassenunterschieden und dem Leben einer jungen Frau in der patriarchalen Welt des 19. Jahrhunderts. Für ihren zweiten Roman erhielt die Schriftstellerin und Dramaturgin den Prix de l´Union Interalliee und war für den Prix Femina nominiert.

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Arundhati Roy: Das Ministerium des äußersten...

Arundhati Roy: Das Ministerium des äußersten Glücks


Die in Kerala geborene Schriftstellerin und Globalisierungskritikerin Arundhati Roy wollte nichts schreiben, "was leicht runterrutscht, wie Baby Brei". Das ist ihr gelungen. Ihr zweiter Roman (nach: "Der Gott der kleinen Dinge") handelt vom Brennpunkt Indien mit seinem degradierenden Kastensystem und seiner konfliktgeladenen Geschichte und Gegenwart. Er handelt aber auch von Liebe und Zuversicht.

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Angela Steidele: Anne Lister. Eine erotische Biographie

Angela Steidele: Anne Lister. Eine erotische Biographie


Die mehrfach ausgezeichnete Autorin Angela Steidele ("Geschichte einer Liebe - Adele Schopenhauer und Sibylle Mertens") beschenkt uns mit einer höchstamüsanten Lektüre: der Lebensgeschichte Anne Listers, eine Frauenheldin, Lüstlingin und Heiratsschwindlerin des beginnenden 19. Jahrhunderts. Schon das Layout dieses Buches, das im großartigen Verlag Matthes & Seitz erschien, lässt uns nun ja, zugreifen.

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Katherine V. Forrest: Wüstenfeuer. Ein...

Katherine V. Forrest: Wüstenfeuer. Ein Kate-Delafield-Roman


Vor fast dreißig Jahren erschien auf dem Krimimarkt ihr Roman "Die Tote hinter der Nightwoodbar" und bald schon gab es so gut wie keine lesbische Krimiliebhaberin, die Detective Kate Delafield nicht kannte. Nach weiteren acht Fällen rund um die toughe Ermittlerin des Los Angeles Police geht sie nun in Pension. Doch statt Ruhe und Frieden zu finden, wird die Polizistin von ihrer ehemaligen Vorgesetzten um diskrete Mithilfe ersucht, denn ihr langjähriger beruflicher Partner Joe Cameron ist verschwunden.

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