Adrienne Barman: Walross, Spatz und Beutelteufel. Das große Sammelsurium der Tiere

Artikelnummer: 978-3-8489-0090-9

Die Schneeweißen, die Himmelblauen, Bergbewohner, Nachtschwärmer und Gladiatoren - in dieser Enzyklopädie werden Tiere nach eigenwilligen Kriterien in ungewöhnlichen Gruppen zusammengestellt. Auf diese Weise ist eine ganz besondere Sammlung in faszinierenden Bildern entstanden, die nicht nur Spaß macht, sondern auch ganz neue Einblicke gewährt. Ein Muss für alle Tierfreunde!

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Die Schneeweißen, die Himmelblauen, Bergbewohner, Nachtschwärmer und Gladiatoren - in dieser Enzyklopädie werden Tiere nach eigenwilligen Kriterien in ungewöhnlichen Gruppen zusammengestellt. Auf diese Weise ist eine ganz besondere Sammlung in faszinierenden Bildern entstanden, die nicht nur Spaß macht, sondern auch ganz neue Einblicke gewährt. Ein Muss für alle Tierfreunde!

Empfohlen von der Stiftung Lesen (2016)
Jury: "Außergewöhnliches Sachbuch mit hohem Spaßfaktor!"

Illustrator*in: Adrienne Barman
Kinderbuch zu: Natur und Umwelt
Details: Originaltitel: Drole d'encyclopédie
Übersetzt von: Susanne Schmidt-Wussow
Umfang: 216 S.
Einband: Gebunden
Format (T/L/B): 2.4 x 26.2 x 19 cm
Gewicht: 837 g
Lesealter: 4+
Erscheinungsdatum: 26.02.2015

Rezension des Leipziger Lesekompass von Leipziger Buchmesse und Stiftung Lesen (2016):

Wie bringt man Ordnung in ein Sammelsurium? Richtig: Man bildet Kategorien. Klingt langweilig? Von wegen! Was könnte schließlich spannender sein, als sich vorab zu überlegen, welche Tiere unter so - gleichermaßen spannende wie rätselhafte - Kapitelüberschriften wie "Die Himmelblauen", "Die Gezähmten" oder gar "Die Nervösen" zu fassen sind. Wer mangels Wortschatz, Fachwissen oder Fantasie nicht spontan auf Tiere wie den Blaukopf-Pitpit, den Kanarienvogel oder das Hermelin kommt, darf gerne selbst Ideen beitragen. Oder fängt vielleicht besser bei vermeintlich einfachen Kategorien wie den "Gestreiften", den "Tauchkünstlern" oder den "Giftigen" an. Aber Vorsicht: Auch hier lauern völlig neue Erkenntnisse ...

Eine der wesentlichen Grundlagen wissenschaftlicher Arbeit besteht im Sammeln und Sortieren. Aber selten wird das so originell und mit so viel Liebe zum um-die-Ecke-Denken umgesetzt wie hier. Außer den Überschriften, den Tiernamen, einem Inhaltsverzeichnis und einem Register gibt es keinerlei Text - was alle Aufmerksamkeit auf die Stars des Bilderreigens zieht: die Tiere selbst. Mit Witz gezeichnet, auf das Wesentliche reduziert, vor leuchtend farbigem Hintergrund effektvoll präsentiert: Eine unwiderstehliche Einladung zum Blättern, Entdecken und Staunen bzw. zum Erfinden ganz eigener Ordnungsprinzipien. Und dass z. B. im Kapitel "Die Schnellen" einfach keine Tiere zu finden sind, verstehen zumindest Kinder auf Anhieb: Sie waren halt einfach zu schnell ...

Themen: Tiere, wissenschaftliches Arbeiten, Lexika, Sprache, Kunst, Spielen

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