Angela Chadwick: XX. Was wäre wenn

Artikelnummer: 978-3-85535-031-5

XX ist ein hoch brisanter, wagemutiger Roman, der nur Millimeter von der Wirklichkeit entfernt die Frage verhandelt, was wäre, wenn zwei Frauen ein leibliches Kind miteinander haben könnten. Egal, ob Mann oder Frau: Wer XX liest, steht vor entscheidenden Fragen.

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XX ist ein hoch brisanter, wagemutiger Roman, der nur Millimeter von der Wirklichkeit entfernt die Frage verhandelt, was wäre, wenn zwei Frauen ein leibliches Kind miteinander haben könnten. Egal, ob Mann oder Frau: Wer XX liest, steht vor entscheidenden Fragen.

Jules und Rosie wollen ein Kind. Für das lesbische Paar gibt es dafür nur eine denkbare Lösung: Rosie muss sich von einem Samenspender befruchten lassen. Doch Jules hadert. Sie wünscht sich nichts sehnlicher als ein leibliches Kind mit der Liebe ihres Lebens. Da erreicht das Land eine bahnbrechende Nachricht: Forschern ist es gelungen, eine weibliche Eizelle mit der DNA einer anderen Eizelle zu befruchten. Rosie und Jules ergreifen ihre Chance. Als Rosie Monate später auf diesem Wege als erste Frau von ihrer Freundin schwanger wird, gerät das Leben des Paares völlig aus den Fugen. Neben den gewöhnlichen Herausforderungen werdender Eltern und der ständigen Sorge um ihr ungeborenes Kind stehen Jules und Rosie plötzlich im Zentrum einer weltweiten Diskussion um die Zukunft der Menschheit - denn bei der neuen Form der künstlichen Befruchtung können nur Mädchen gezeugt werden.

Autor*in / Hrsg.: Angela Chadwick
Details: Originaltitel: XX
Übersetzt von: Andrea Fischer 
Umfang: 366 S.
Einband: Gebunden
Format (T/L/B): 3.2 x 22 x 14.3 cm
Gewicht: 577 g
Erscheinungsdatum: 21.09.2018
Rezension von Lisa Tracy Michalik bei Missy Magazine:

Eigentlich wollte Jules nie Kinder. Doch wenn sie ihre Partnerin Rosie im Sommerurlaub mit den Kindern anderer Paare spielen sieht, geht ihr das Herz auf. Vielleicht wäre ja so ein kleiner Racker doch etwas Schönes? Wenn sich lesbische Paare ein Kind wünschen, haben sie zwei Optionen: Samenspende oder Adoption. Jules kann sich weder das eine noch das andere vorstellen. Sie möchte Rosie und sich selbst in dem Kind erkennen können.

In ihrem Debütroman "XX: Was wäre wenn" hat die britische Autorin Angela Chadwick eine bahnbrechende neue Möglichkeit erdacht: Durch die Befruchtung einer Eizelle mit der DNA einer anderen Eizelle können zwei Frauen miteinander ein leibliches Kind bekommen. Rosie ist die erste Frau, die von ihrer Partnerin schwanger wird. Damit stößt das Paar unfreiwillig eine weltweite politische Debatte an. Konservative Politiker*innen und rechte Hetzer*innen beschwören den Untergang der Menschheit und das drohende Matriarchat - denn durch die neue Technik können nur weibliche Babys gezeugt werden. Die ungewollte mediale Aufmerksamkeit und die Sorge um das ungeborene Kind zehren an der sonst so perfekten Beziehung von Jules und Rosie.

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