Antifaschistisches Frauennetzwerk, Forschungsnetzwerk Frauen und Rechtsextremismus (Hrsg.): Braune Schwestern? Feministische Analysen zu Frauen in der extremen Rechten

Artikelnummer: 978-3-89771-809-8

Die Autorinnen zeigen die neuesten Entwicklungen im Bereich ?Frauen im Rechtsextremimsus? auf: Aktivitäten von rechtsextremen Mädchen und Frauen, Organisationsstrukturen, Kontinuitäten, Strategien und die Palette rechter Frauen(selbst)bilder.

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Die Autorinnen zeigen die neuesten Entwicklungen im Bereich ?Frauen im Rechtsextremimsus? auf: Aktivitäten von rechtsextremen Mädchen und Frauen, Organisationsstrukturen, Kontinuitäten, Strategien und die Palette rechter Frauen(selbst)bilder. Ziel ist es, verschiedene Aspekte einfließen zu lassen und mögliche Handlungsspielräume gegen rechte Ideologien aufzuzeigen, unter anderem in der kritischen Beleuchtung bisheriger feministischer und antifaschistischer Debatten.

Autor*in / Hrsg.: Renate Bitzan
politische Themen: Rechtsextremismus
Weitere Informationen: Umfang: 142 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 1 x 21 x 14.3 cm
Gewicht: 210 g
Erscheinungsdatum: 07.04.2005

"Für Feministinnen ist es immer wieder wichtig, Gefahren der Vereinnahmung frühzeitig zu erkennen. Die Autorinnen haben die Detektivarbeit und Detailrecherche aufgenommen, die dafür nötig ist. Sie untersuchen, in welchen Bereichen Frauen die rechte Szene mitbestimmen, legen aber auch Analysen und Synthesen vor, die einen Überblick über Strategien der Anknüpfung von rechts an einen emanzipatorischen Feminismus bieten. Solche muss feministische Politik unbedingt in den Blick nehmen, um sich abgrenzen zu können. Durch die Zusammenarbeit der beiden Netzwerke, die die Publikation herausgegeben haben, ist die Verknüpfung von politischer und wissenschaftlicher Arbeit gewährleistet, die jeden Beitrag auszeichnet. Im gemeinsamen Nachwort plädieren die Autorinnen für einen selbstkritischen Blick sich emanzipatorisch verstehender Feministinnen auf eigene Ausschlussmechanismen und eine spezifischere Bestimmung des "Feminismus"- und "Emanzipations"-Begriffes um sich effektiv gegen Vereinnahmung von rechts abgrenzen zu können. Insgesamt vermittelt die Sammlung einen umfassenden Einblick in ein gern gemiedenes Thema und sei allen empfohlen, die sich für feministische Politik interessieren, besonders aber den in Schule, Gemeinde oder 'autonomer' Bildungsarbeit Tätigen."
Katja Strobel, Schlangenbrut Nr. 92 - 24. Jg. 2005

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