Arantzazu Saratxaga Arregi: Matrixiale Philosophie. Mutter - Welt - Gebärmutter: Zu einer dreiwertigen Ontologie

Artikelnummer: 978-3-8376-4590-3

Das Wort Matrix ist virulent in einer Vielzahl von Disziplinen, von den kosmologischen Spekulationen über die Naturwissenschaften und die Techniksprachen bis hin zur Medientheorie. Arantzazu Saratxaga Arregi beleuchtet den Begriff erstmals systematisch in einer philosophischen Lesart und schafft eine in sich selbst schlüssige philosophische Kategorie: das Matrixiale.

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Das Wort Matrix ist virulent in einer Vielzahl von Disziplinen, von den kosmologischen Spekulationen über die Naturwissenschaften und die Techniksprachen bis hin zur Medientheorie. Arantzazu Saratxaga Arregi beleuchtet den Begriff erstmals systematisch in einer philosophischen Lesart und schafft eine in sich selbst schlüssige philosophische Kategorie: das Matrixiale.
Auf der Basis der Wortabstammung - Mutter und Gebärmutter - wird dem Terminus eine eigene semantische Anordnung gegeben: Alle Arten von Müttern bilden in sich eine Gattung, Matrix, deren spezifische Differenz im Gebären besteht. Die Zweideutigkeit des Terminus birgt aber eine ontologische Differenz in sich: Die Differenz zwischen der mütterlichen Weltlichkeit und der gebärmutterlichen Weltlosigkeit. Diese mündet in einer Frage zur ontologischen Mehrwertigkeit.

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Matrixiale Philosophie

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Autor*in / Hrsg.: Arantzazu Saratxaga Arregi
Details: Edition Moderne Postmoderne 
Einbandart: kartoniert
Umfang: 330 S., 19 s/w Fotos, Klebebindung
Format (T/L/B): 2.3 x 22.3 x 14.8 cm
Gewicht: 516 g
Erscheinungsdatum: 15.05.2019

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