Astrid Henn: Emil im Schnee

Artikelnummer: 978-3-473-44705-3

Emils Kindergartengruppe macht einen Schlittenausflug. Während die anderen Kinder den Hügel runtersausen, geht Emil lieber auf Eisbärensuche. Ob er wohl einen findet und sich schließlich doch noch traut, den Hügel runterzurodeln?
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Beim Rodelausflug der Kindergartengruppe sausen alle Kinder mutig den Schlittenberg hinab. Nur Emil traut sich nicht so recht. Er geht lieber auf Eisbären-Expedition. Und tatsächlich trifft er auch bald einen großen weißen Bären. Gemeinsam stromern die beiden herum und trauen sich sogar, zusammen den Hügel runterzurodeln. Mit einem starken Freund an der Seite ist eben alles leichter. Eine Mutmachgeschichte für alle Kinder, die etwas anders sind als die meisten.

Illustrator*in: Astrid Henn
Kinderbuch zu: Jahreszeiten & Feste Alltag & kindliche Entwicklung Kinder stark machen Toleranz & Anders sein
Details: Umfang: 32 S., durchg. farb. Illustr. u. Text
Einband: Gebunden
Format (T/L/B): 1 x 30 x 21 cm
Gewicht: 344 g
Lesealter: 3+
Erscheinungsdatum: 03.06.2018
Rezension bei kidsbestbooks:

Heute macht der Kindergarten einen Rodelausflug. Alle stapfen freudig los und Emils Freund Lennart saust als Erster mit Volldampf den Hügel hinunter. Nur Emil traut sich nicht so recht und geht lieber auf Eisbären-Expedition. Und tatsächlich trifft er schon bald einen großen Eisbären, der sich ein wenig langweilt. Gemeinsam bauen die beiden ein Haus aus Schnee, nur ist der Bär viel zu groß für das Haus. Nachdem sie mit Schneebällen das Haus beworfen haben, trauen sie sich sogar zusammen den Hügel hinunterzurodeln. Emil landet lachend in einer Schneewehe und der Eisbär hat bei der Landung sogar seine Ohren verloren.

Als die anderen Kindergartenkinder Emil und den Eisbären entdecken, helfen alle mit. Lisa macht Knöpfe aus kleinen Tannenzapfen und Lennart ruft: "Das ist der allertollste Schneemann der Welt!". Emil macht dem Eisbären ein paar neue Ohren, und alle freuen sich über den Eisbären. Mittags kehren alle Kinder zurück in den Kinderkarten, um Pfannkuchen zu essen. Nur Emil ist wieder Letzter und bleibt noch ein bisschen beim Eisbären, um die Tannenzapfenknöpfe abzumachen. Ein Eisbär ist ja kein Schneemann! Und dann hat Emil Lust auf die Pfannkuchen im Kindergarten und der Eisbär Lust auf Schnee. "Tschüss, Eisbär!" - "Tschüss, Nordpolforscher Emil!"

In diesem einfühlsamen und humorvollen Buch geht es um den eher zurückhaltenden Emil. Dank eines großen, aber dennoch zurückhaltenden Eisbären fasst Emil neuen Mut und steht nicht nur dem Eisbären mutig gegenüber, sondern überwindet auch seine Angst vor dem Rodeln. Diese Geschichte ist eine Ermutigung für Kinder, die vielleicht nicht so draufgängerisch sind wie Emils Freund Lennart, aber dennoch mit etwas Zeit ebenfalls über sich hinauswachsen. Manchmal hilft da vielleicht auch ein großer fantastischer Freund wie Emils Eisbär.

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