Astrid Lindgren, Sara Schwardt: Deine Briefe lege ich unter die Matratze. Ein Briefwechsel 1971 - 2002

Artikelnummer: 978-3-7891-2943-8

Ein Blick in die Seele von Astrid Lindgren! Am 15.4.1971 schreibt die zwölfjährige Sara an die von ihr so bewunderte Autorin Astrid Lindgren und bittet sie um eine Filmrolle. Die Rolle erhält sie nicht, aber der Brief markiert den Beginn einer engen Brieffreundschaft, die bis zum Tod von Astrid Lindgren 2002 anhält.

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Ein Blick in die Seele von Astrid Lindgren! Am 15.4.1971 schreibt die zwölfjährige Sara an die von ihr so bewunderte Autorin Astrid Lindgren und bittet sie um eine Filmrolle. Die Rolle erhält sie nicht, aber der Brief markiert den Beginn einer engen Brieffreundschaft, die bis zum Tod von Astrid Lindgren 2002 anhält. 50 Jahren Altersunterschied zum Trotz schreiben die beiden sich rund 80 Briefe, in denen sie ihre Gedanken über das Leben, die Liebe und die Menschen austauschen. Einzigartig und sehr persönlich: eine Neuentdeckung aus dem Astrid-Lindgren-Archiv der Königlichen Bibliothek in Stockholm mit vielen Fotos und Faksimiles der Originalbriefe!

Autor*in / Hrsg.: Sara Schwardt Astrid Lindgren
Biografien von/über: Schriftstellerinnen
Weitere Informationen: Illustriert von: Steffi Pelzl
Übersetzt von: Birgitta Kicherer
Umfang: 237 S.
Einband: Gebunden
Format (T/L/B): 2.5 x 21.6 x 15.5 cm
Gewicht: 455 g 
Erscheinungsdatum: 17.09.2015

Rezension von Bärbel Gerdes auf Aviva-Berlin:

Ein sprachgewandtes zwölfjähriges Mädchen schreibt der berühmten Astrid Lindgren, und es entspinnt sich ein faszinierender Briefwechsel. Der erste Brief der Autorin landete jedoch in der Toilette.

Sara Ljungcrantz, das einsame und unglückliche Mädchen, das sich im April 1971 erstmals an Lindgren wandte, war getroffen von deren Antwortschreiben. Denn deren Sätze saßen "wie ein Schmetterlingsball beim Tennis". Nur ein einziges Mal habe sie den Brief gelesen, konnte aber noch Jahrzehnte später daraus zitieren.

Zeitlebens erhielt Astrid Lindgren Tausende von Briefen. Ihr war es wichtig, dass jeder auch beantwortet wurde. Äußerst selten entspannte sich daraus eine Korrespondenz - in diesem Fall aber war es anders. Das kluge und sprachlich so feinsinnige Mädchen interessierte sie, obwohl diese in ihrem ersten Brief alle Schauspielerinnen, die Rollen in Lindgren-Filmen spielten, in Bausch und Bogen verdammte und behauptete, sie könne es besser machen.
Schon bald bereute Sara diesen Brief. Sie schrieb etwas zerknirscht erneut und zeigte dabei eine erstaunliche Fähigkeit zur Selbstreflexion. Und Astrid antwortete ...

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