Barbara Schütze: Neo-Essentialismus in der Gender-Debatte. Transsexualismus als Schattendiskurs pädagogischer Geschlechterforschung

Artikelnummer: 978-3-8376-1276-9

Der Gender-Begriff hat in der Pädagogik Karriere gemacht - und gleichzeitig dazu beigetragen, an der Normalität der Zweigeschlechtlichkeit festzuhalten. Auch hier sind also Geschlechtergrenzgänger_innen normalisierenden Maßnahmen unterworfen worden, die Gewissheit über das eindeutige Geschlecht fordern.

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Der Gender-Begriff hat in der Pädagogik Karriere gemacht - und gleichzeitig dazu beigetragen, an der Normalität der Zweigeschlechtlichkeit festzuhalten. Auch hier sind also Geschlechtergrenzgänger_innen normalisierenden Maßnahmen unterworfen worden, die Gewissheit über das eindeutige Geschlecht fordern.
Dieser Band reflektiert den Zusammenhang von Natur und Kultur anhand des pädagogischen und medizinischen Diskurses zu Transsexualismus und rekonstruiert die Verstrickung der Pädagogik im heteronormativen Denken. Eine bildungstheoretische Kritik am Umgang mit Geschlechtsidentität.

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Autor*in / Hrsg.: Barbara Schütze
politische Themen: Intersexualität/Intergeschlechtlichkeit
Weitere Informationen: Gender Studies 
Umfang: 269 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 2 x 22.5 x 13.6 cm
Gewicht: 395 g
Erscheinungsdatum: 15.04.2010

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