Barbara Sichtermann, Ingo Rose: Berlinerinnen. 13 Frauen, die die Stadt bewegten

Artikelnummer: 978-3-86915-175-5

13 Porträts von bedeutenden Berliner Frauen, die die Stadt bewegten und die, jede für sich, sagen könnte "Ich bin eine Berlinerin!" Ein facettenreiches Panorama der Metropole aus weiblicher Sicht - von der Frauenrechtlerin Hedwig Dohm über Marlene Dietrich bis hin zur deutschen "Godmother of Punk".

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Ich bin Berlinerin!

13 Porträts von bedeutenden Berliner Frauen, die die Stadt bewegten und die, jede für sich, sagen könnte "Ich bin eine Berlinerin!" Ein facettenreiches Panorama der Metropole aus weiblicher Sicht - von der Frauenrechtlerin Hedwig Dohm über Marlene Dietrich bis hin zur deutschen "Godmother of Punk".

13 kenntnisreiche Portraits der Frauen, die Berlin bewegten:
Hedwig Dohm
Franziska Tiburtius
Else Lasker-Schüler
Alice Salomon
Claire Waldoff
Jeanne Mammen
Gabriele Tergit
Anita Berber
Helene Weigel
Marlene Dietrich
Hildegard Knef
Regine Hildebrandt
Nina Hagen

Autor*in / Hrsg.: Ingo Rose Barbara Sichtermann
Biografien von/über: Sammelportraits
Details: blue notes 80 
Umfang: 144 S., mit Fotos im Innenteil
Einband: Halbleinen
Format (T/L/B): 1.7 x 19 x 12.3 cm
Gewicht: 219 g
Erscheinungsdatum: 27.02.2019
Rezension von Isabel Rohner auf AVIVA-Berlin:

Ein Buch mit Porträts von 13 der berühmtesten Berlinerinnen von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute. Wenn ich heute in Berlin - ob auf dem Boulevard Unter den Linden, im Deutschen Theater oder auf dem Gendarmenmarkt - Menschen nach berühmten Berlinerinnen fragen würde: Ich bin sicher, die meisten der 13 im Buch Dargestellten würden genannt. Wetten? Probieren wir es doch aus!

Welche Frauen kommen Ihnen in den Sinn, wenn Sie an berühmte Berlinerinnen denken?

"Berühmte Berlinerinnen? Hildegard Knef, natürlich", sagt eine ältere Frau und beginnt sofort zu singen, "ich hab noch einen Koffer in Berlin!" Ihr Mann ergänzt: "Und Marlene Dietrich - die war ja ein richtiger Weltstar." "Aus der Politik muss ich direkt an Regine Hildebrandt denken, auch wenn die noch gar nicht so lange tot ist. Macht das was? Das war eine Sozialdemokratin, wie sie im Buche steht. Sie fehlt schrecklich."

PassantInnen bleiben stehen, wollen mitdiskutieren.

"In der Kunst muss ich an Jeanne Mammen denken. Ist die nicht auch in Berlin geboren? Die Lotte Laserstein nicht, oder? Aber zu der gibt's gerade diese Ausstellung. Da will ich noch hin.", sagt eine hochgewachsene Mit-Zwanzigerin. Eine ihrer Begleiterinnen wirft die Stirn in Falten. "Aber das waren Malerinnen. Denk doch an Musik! Was ist denn mehr Berlin als Nina Hagen?" Eine weitere Frau, vielleicht die Mutter der Hagen-Kennerin, fügt an: "Ja, Hagen war ja die Godmother of Punk. Und Claire Waldoff ist die Godmother of Kabarett. Hermann heeßt er, ah, da muss ich immer wieder lachen."

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