Beatrice Bourcier: Mein Sommer mit den Flüchtlingen. Der bewegende Bericht einer freiwilligen Flüchtlingshelferin

Artikelnummer: 978-3-95558-164-0

Lange Zeit spielte sich das Flüchtlingselend für die Deutschen vor allem im Fernsehen ab. Doch seit dem Sommer 2015 ist es hunderttausendfach im eigenen Land angekommen. Für Beatrice Bourcier wird in diesem heißen Sommer aus Neugier Betroffenheit. Ihre Betroffenheit führt zum Handeln, zu aufrichtigem Mitgefühl und tiefer Verbundenheit. Sie engagiert sich im Helferkreis einer typischen Erstaufnahmeeinrichtung.

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Lange Zeit spielte sich das Flüchtlingselend für die Deutschen vor allem im Fernsehen ab. Doch seit dem Sommer 2015 ist es hunderttausendfach im eigenen Land angekommen.

Für Beatrice Bourcier wird in diesem heißen Sommer aus Neugier Betroffenheit. Ihre Betroffenheit führt zum Handeln, zu aufrichtigem Mitgefühl und tiefer Verbundenheit. Sie engagiert sich im Helferkreis einer typischen Erstaufnahmeeinrichtung. Und schreibt ihr Erleben auf. So gibt sie den Tausenden von Helferinnen und Helfern im Land eine Stimme. Und den Flüchtlingen die Gelegenheit, möglichst vielen Menschen ihre Geschichten zu erzählen.


Autor*in / Hrsg.: Beatrice Bourcier
Frauenleben in: Europa
politische Themen: Flucht und Asyl
Weitere Informationen: Umfang: 176 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 1 x 23.6 x 15.4 cm
Gewicht: 310 g
Erscheinungsdatum: 21.10.2015

»Ihre Neugier schlug vor Ort in tiefe Betroffenheit um. Aus der ursprünglich geplanten Hilfe von einigen Tagen wurden Wochen, dann Monate.«
(Süddeutsche Zeitung)

»(...) Es sind in dem kleinen, sehr spontan geschriebenen Buch Geschichten von Begegnungen, die immer auch an ein Vorurteil rühren, wobei sich dieses im Verlauf einer im besten Sinne neugierigen Begegnung auflöst.«
(Rupert Neudeck auf sonnenseite.com)

»Buch der Woche!«
(der Freitag)

»Ohne Sozialromantik erzählt die Autorin von den Begegnungen, die dazu beitrugen, Vorurteile abzubauen und Verständnis zu gewinnen. (...) Ein persönlich geprägter Erfahrungsbericht.«
(Evangelisches Literaturportal)

»locker formulierter, leicht lesbarer, dennoch nicht oberflächlicher Erfahrungsbericht über ehrenamtliche Flüchtlingshilfe (...) die beglückende Seite der Hilfsaktivitäten als Teil der 'Willkommenskultur'«
(Reinhild Khan, ekz bibliotheksservice)

»Die Not und das Elend der Flüchtlinge sind längst hunderttausendfach in Deutschland angekommen. Viele verspüren den Drang, zu helfen. So auch die Autorin Beatrice Bourcier, die ihre Erfahrungen als Deutschlehrerin in einer Erstaufnahmeeinrichtung schildert. Dabei gibt es zwischen Passagen, die betroffen machen, auch Lustiges zu berichten.«
(Münchner Kirchennachrichten)

»Man hört das Wort täglich mehrmals, 'Flüchtlinge'. Die Nachrichten, die Nachbarin, der Paketmann, die Schülerinnen in der U-Bahn sagen es, es schallt aus jeder Ecke. Man sieht sie auf Fotos, im Fernsehen, auf YouTube. Überall sind sie. Vor allem sind sie da. Wie das so ist mit 'denen', erzählt Beatrice Bourcier, waschechte Bayerin und Ersthelferin, weil sie es gerade erst hautnah erlebt hat.«
(Titel Kulturmagazin)

»Ebenso authentisch wie lebendig geschrieben schildert sie das Gesehene so direkt, dass der Eindruck entsteht, man stünde neben ihr und begleite sie bei einer Führung durch die letzten Wochen und Monate. Ohne Gefühlsduselei und ohne unnötige Dramatisierung spricht sie die Probleme an, die mitgebracht werden oder vor Ort entstehen - aber auch das Positive kommt zu Wort.«
(jezza!)

»Mit besonderer Empfehlung der Redaktion! Berichterstattung und Medienbeiträge gibt es in großer Menge. Dieses Buch hebt sich heraus: Es erzählt aus der Perspektive einer Frau, die überlegt und mithilft, Problemsituationen wie auch immer zu begegnen. Das Buch kann in der Bildungsarbeit (ab ca. Klasse 9) viele ungewohnte Akzente setzen und Impulse geben. Diskussionen auf der Basis dieses Buches führen mit Sicherheit weiter!«
(Geisz auf globlern21)

»Ohne Sozialromantik erzählt die Autorin von den Begegnungen, die dazu beitrugen, Vorurteile abzubauen und Verständnis zu gewinnen. Und hierbei versucht sie ihr Versprechen an die Flüchtlinge zu halten: möglichst vielen Leuten deren Geschichten zu erzählen.« (Landauer Wochenblatt)

»Dieses Buch gibt Flüchtlingen, Helferinnen und Helfern eine Stimme.«
(Mathilde)

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