Carolin Emcke


Carolin Emcke, geboren 1967, studierte Philosophie in London, Frankfurt/Main und Harvard. Promotion über den Begriff »kollektiver Identitäten«.
Seit 1998 bereist Carolin Emcke weltweit Krisengebiete, u.a. den Kosovo, Afghanistan, Kolumbien, Gaza, Haiti und den Irak. 2003/2004 war sie Visiting Lecturer für Politische Theorie an der Yale University.
Sie ist freie Publizistin und wurde mit dem Preis »Das politische Buch« der Friedrich-Ebert-Stiftung sowie dem Förderpreis des Ernst- Bloch-Preises ausgezeichnet, 2008 mit dem Theodor-Wolff-Preis, 2010 mit dem Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus, mit dem Deutschen Reporterpreis, als »Journalistin des Jahres«, 2012 mit dem Journalistenpreis für Kinderrechte, 2014 mit dem Johann-Heinrich-Merck-Preis und 2015 mit dem Lessing-Preis des Freistaates Sachsen. Bei S. Fischer erschienen "Von den Kriegen. Briefe an Freunde", "Stumme Gewalt. Nachdenken über die RAF" und "Wie wir begehren".
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