Carolin Emcke: Weil es sagbar ist. Über Zeugenschaft und Gerechtigkeit

Artikelnummer: 978-3-596-19685-2

Wie lässt sich von Krieg und Gewalt erzählen? Warum lässt Gewalt die Betroffenen oft verstummen? Was bedeutet das für uns, die Verschonten?

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Wie lässt sich von Krieg und Gewalt erzählen? Warum lässt Gewalt die Betroffenen oft verstummen? Was bedeutet das für uns, die Verschonten?

Carolin Emcke bereist seit Jahren von Krieg und Gewalt versehrte Länder. Immer wieder wird sie gebeten, die schrecklichen Erlebnisse der Menschen aufzuschreiben. Gibt es dabei Grenzen des Verstehens? Schwellen des Sagbaren? Welche Bedingungen muss eine Gesellschaft schaffen, damit die Opfer von Gewalt über das Erlittene sprechen können?

Diesen Fragen stellt sich Carolin Emcke mit ihren Essays in der Überzeugung, dass es nicht nur möglich, sondern nötig ist, vom Leid anderer zu erzählen - für die Opfer von Gewalt ebenso wie für die Gemeinschaft, in der wir leben wollen. Sie argumentiert gegen das 'Unbeschreibliche' und für das Ethos der Empathie und des Erzählens.

Die vielfach ausgezeichneten Texte der renommierten Journalistin und Intellektuellen Carolin Emcke

Wie lässt sich von Krieg und Gewalt erzählen?

Gibt es dabei Grenzen des Verstehens?

Schwellen des Sagbaren?

Welche Bedingungen muss eine gerechte Gesellschaft schaffen, damit die Opfer von Gewalt über das Erlittene sprechen können?

Für ihre scharfsinnigen und empathischen Texte erhielt sie zuletzt den Merck-Preis 2014, den Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus und die Auszeichnung "Journalistin des Jahres".


Autor*in / Hrsg.: Carolin Emcke
politische Themen: Krieg und Frieden
Weitere Informationen: Essays
Fischer TB Bd. 19685
Umfang: 224 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 1.2 x 19 x 12.5 cm
Gewicht: 171 g
Erscheinungsdatum: 21.05.2015

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