Christiane Funken: Sheconomy. Warum die Zukunft der Arbeitswelt weiblich ist

Artikelnummer: 978-3-570-10271-8

Zu keiner Zeit waren Frauen so gut ausgebildet wie heute. Und dennoch scheitern sie immer wieder beim beruflichen Aufstieg. Sind in der mittleren Führungsebene noch verhältnismäßig viele Frauen 'geduldet', wird die Luft in den oberen Etagen dünner. Dabei sind Frauen durchweg gute Teamplayer mit psychologischem Gespür, Integrationskraft, Kreativität und Flexibilität - sie können also genau das, was in der neuen, vernetzten Arbeitswelt gefordert wird.

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Ein unverzichtbarer Leitfaden für Frauen in der sich rasant wandelnden Arbeitswelt

Zu keiner Zeit waren Frauen so gut ausgebildet wie heute. Und dennoch scheitern sie immer wieder beim beruflichen Aufstieg. Sind in der mittleren Führungsebene noch verhältnismäßig viele Frauen 'geduldet', wird die Luft in den oberen Etagen dünner. Dabei sind Frauen durchweg gute Teamplayer mit psychologischem Gespür, Integrationskraft, Kreativität und Flexibilität - sie können also genau das, was in der neuen, vernetzten Arbeitswelt gefordert wird. Der Wandel der Wirtschaft ist in vollem Gang. Wenn weibliche Führungskräfte und junge Berufseinsteigerinnen sich heute nicht abschrecken lassen, dann ist beiden geholfen: der Wirtschaft und ihnen selbst. Das Buch will aufklären, damit Frauen erkennen können, was sie behindert. Sie sollten wissen, wie die alten, nach wie vor wirksamen, männlich geprägten Strukturen funktionieren. Die Autorin will Frauen anspornen und motivieren, die sich verändernde Wirtschaftswelt offensiv mitzugestalten und auch Macht nicht zu verschmähen.


Autor*in / Hrsg.: Christiane Funken
Details: Umfang: 208 S.
Einband: Gebunden
Format (T/L/B): 2.2 x 22 x 14.3 cm
Gewicht: 395 g
Erscheinungsdatum: 18.04.2016

~ LESEPROBE ~

Rezension von Sharon Adler auf Aviva-Berlin:

Die Professorin der Medien- und Geschlechtersoziologie am Institut für Soziologie an der TU Berlin analysierte anhand von Interviews mit Managerinnen im Alter von 35 sowie 50 plus Chancen und Hindernisse für Frauen in der Wirtschaft vor dem Hintergrund der "schönen neuen Arbeitswelt".

Zu keiner Zeit waren Frauen so gut ausgebildet wie heute. Doch was sagt die Berufswahl über Karrierechancen von Frauen aus? Vor allem in den Studienfächern Betriebswirtschaftslehre und Rechtswissenschaft finden sich auffallend viele weibliche Studierende, während ihr Anteil im Bauingenieur_inwesen und in der Informatik verschwindend gering ist.

Und warum scheitern sie trotz guter bis sehr guter Abschlüsse immer wieder beim beruflichen Aufstieg? Sind in der mittleren Führungsebene noch verhältnismäßig viele Frauen anzutreffen, nimmt ihre Anzahl in den oberen Etagen rapide ab.
Dass der Frauenanteil in Spitzengremien großer Unternehmen kaum steigt, belegt auch der Managerinnen-Barometer 2016 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin): In den Vorständen der 200 umsatzstärksten Unternehmen lag der Frauenanteil Ende des Jahres 2015 bei nur sechs Prozent - ein Anstieg von weniger als einem Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr.

Dabei bestätigen Frauen in der Praxis das Bild der multitaskingfähigen Managerin, neben den fachlichen Kompetenzen sind sie meist auch gute Teamplayer mit psychologischem Gespür, Phantasie und Flexibilität, die zudem Freude daran haben, andere zu integrieren und zu fördern - kurz: sie haben alle Fähigkeiten, die in der vernetzten Arbeitswelt von heute unabdingbar sind.

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