Christina Klenner, Katrin Menke, Svenja Pfahl: Flexible Familienernährerinnen. Moderne Geschlechterarrangements oder prekäre Konstellationen?

Artikelnummer: 978-3-8474-0047-9

Fast ein Viertel der Mehrpersonenhaushalte in Ostdeutschland wird überwiegend von Frauen ernährt. Hohe Qualifikation und Karriere der Frauen sind für das Entstehen von Familienernährerinnen-Konstellationen aber weniger bedeutsam als eine prekäre Erwerbslage der Männer. Wie leben und arbeiten diese Frauen? Wer betreut die Kinder und erledigt die Hausarbeit?

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Fast ein Viertel der Mehrpersonenhaushalte in Ostdeutschland wird überwiegend von Frauen ernährt. Hohe Qualifikation und Karriere der Frauen sind für das Entstehen von Familienernährerinnen-Konstellationen aber weniger bedeutsam als eine prekäre Erwerbslage der Männer. Wie leben und arbeiten diese Frauen? Wer betreut die Kinder und erledigt die Hausarbeit?

Aus dem Inhalt:
  • Problemkontext, Anknüpfung an Forschungsstränge und eigene Forschungsfragen
  • Methodisches Konzept und Überblick über das Sample
  • Typen von Familienernährerinnen mit Partner
  • Häusliche Arbeitsteilung in Paarhaushalten mit Familienernährerin
  • Geldverwendung und Aushandlungsmacht in Paarhaushalten mit Familienernährerin
  • Beanspruchungen, Gesundheitszustand und Vereinbarkeitssituation von Familienernährerinnen
  • Prekarisierungstendenzen im Lebenszusammenhang von Familienernährerinnen
  • Zwischen Hoffnungslosigkeit und Kreativität: Handlungsstrategien im Umgang mit Prekarität im Lebenszusammenhang
  • Fazit, offene Forschungsfragen und politischer Handlungsbedarf

Inhalt


Autor*in / Hrsg.: Svenja Pfahl Katrin Menke Christina Klenner
Weitere Informationen: Die Diplomökonomin und Frauen- und Geschlechterforscherin Christina Klenner, die Sozialwissenschaftlerin Katrin Menke und die Soziologin Svenja Pfahl untersuchten in über zwei Jahren intensiver Forschungsarbeit in den neuen Bundesländern eine Gruppe erwerbstätiger Mütter, die allzu lange sowohl im politischen Diskurs als auch in der Forschung nur wenig Beachtung gefunden hat: die Gruppe der Familienernährerinnen.
Elisabeth-mantl.de 2/2014

Das Buch ist klar gegliedert, arbeitet schrittweise sein Programm ab, so dass die Leserschaft am Suchprozess beteiligt wird.
Das Argument 203/2013

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