Christine Ehardt und Georg Vogt und Florian Wagner (Hrsg.): Eurovision Song Contest. Eine kleine Geschichte zwischen Körper, Geschlecht und Nation

Artikelnummer: 978-3-902902-32-0

Wie steht es um queere Identifikation und Fankultur? In welchem Zusammenhang mit der schwulen Subkultur steht der ESC (Stichwort: Trash, Camp)? Steht der Contest in einem historischen Zusammenhang mit Freakshows? Lässt sich ein Kulturkampf zwischen Ost und West im ESC nachweisen? Wie steht es um die queeren Affekte beim ESC? Gibt es einen Trend zur Ästhetik der Überschreitung?

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Im Mai 2014 errang Conchita Wurst beim 59. Eurovision Song Contest einen aufsehenerregenden Sieg. Rechtzeitig zum 60. ESC im Mai 2015 in Wien nimmt dieser Band den Musikwettbewerb kritisch unter die Lupe.

Der Eurovision Song Contest (ESC) ist eines der erfolgreichsten, meistdiskutierten und langlebigsten Fernsehereignisse weltweit. Dieser Band widmet sich dem ESC als Verhandlungsraum von Machtverhältnissen - vor allem auch auf ästhetischer Ebene - von den Anfangsjahren bis heute und richtet dabei den Fokus auf nationale Identitätspolitik, die Austragung politischer Konflikte, Körper und Bildpolitik sowie die Rezeption des Song Contests.


Autor*in / Hrsg.: Georg Vogt Christine Ehardt Florian Wagner
Weitere Informationen: Umfang: 350 S.
Einband: broschiert
Format: 13,4 x 2,5 x 20 cm
Gewicht: 346 g
Erscheinungsdatum: 21.04.2015

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