Christine Hamill: Die beste Medizin

Artikelnummer: 978-3-86429-406-8

Philip ist zwölf Jahre alt und eigentlich hat er ein richtig tolles Leben: Er versteht sich prima mit seiner Mutter und in der Schule läuft es auch gut - kleinere Schwierigkeiten gibt es nur mit Mädchen, den Lehrern und einem Klassenkameraden, der ihn ständig mobbt. Doch Philips unbeschwertes Leben findet ein jähes Ende, als seine Mutter an Brustkrebs erkrankt.

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Lachen ist die beste Medizin

Philip ist zwölf Jahre alt und eigentlich hat er ein richtig tolles Leben: Er versteht sich prima mit seiner Mutter und in der Schule läuft es auch gut - kleinere Schwierigkeiten gibt es nur mit Mädchen, den Lehrern und einem Klassenkameraden, der ihn ständig mobbt. Doch Philips unbeschwertes Leben findet ein jähes Ende, als seine Mutter an Brustkrebs erkrankt. Philip ist geschockt. Es ist ja schon schlimm genug, dass seine Mutter ernsthaft krank ist. Aber hätte sie nicht wenigstens eine weniger peinliche Art von Krebs entwickeln können - wie Zehen-Krebs oder Ohren-Krebs? Während dieser schwierigen Zeit schreibt Philip Briefe an seinen Helden, den Comedian Harry Hill, von dem er sich Ratschläge erhofft.

Ein ernstes Thema überraschend anders erzählt: Einfühlsam und berührend, aber gleichzeitig unheimlich humorvoll.

Geht jeden an: Krebs in der Familie

Das Buch legt man nicht mehr aus der Hand ein wahnsinnig komischer Text, der auch leise, berührende Töne anschlägt

Gewinner des Laugh Out Loud Book Award 2017


Autor*in / Hrsg.: Christine Hamill
Illustrator*in: Felicitas Horstschäfer
Kinderbuch zu: Krankheit & Krisen
Details: Originaltitel: The Best Medicine
Illustriert von: Felicitas Horstschäfer
Übersetzt von: Eva Jaeschke
Umfang: 201 S., s/w-llustrationen
Einband: Gebunden
Format (T/L/B): 2 x 21.5 x 15.4 cm
Gewicht: 399 g
Lesealter: 10+
Erscheinungsdatum: 20.08.2018
Rezension bei kidsbestbooks:

Philip ist zwölf Jahre alt und hat eigentlich ein richtig tolles Leben. Er versteht sich prima mit seiner Mutter und kommt in der Schule klar, auch wenn es dort mitunter kleinere Schwierigkeiten gibt. Vor allem mit Eddie Klain, auch der Yeti genannt, der ihn ständig mobbt. Doch Philips unbeschwertes Leben findet ein jähes Ende, als seine Mutter an Brustkrebs erkrankt. Es ist ja schon schlimm genug, dass seine Mutter ernsthaft erkrankt ist. Aber hätte sie nicht wenigstens eine weniger peinliche Art von Krebs haben können - wie Zehen-Krebs oder Ohren-Krebs?

Philip verschweigt die Krebserkrankung seiner Mutter und schreibt während dieser schwierigen Zeit immer wieder Briefe an seinen Helden, den Comedian Harry Hill, von dem er sich Ratschläge erhofft. Als er keine Antwort erhält und langsam die Hoffnung aufgibt, je einen Brief seines großen Idols zu bekommen, wird Philip plötzlich selbst aktiv und findet einen ungewöhnlichen Weg nicht nur seiner Mutter zu helfen, sondern auch seine eigenen Probleme zu lösen!

In dieser berührenden, humorvollen Geschichte geht es um ein ernstes Thema: Krebs! Philip wird mit der Krebserkrankung seiner Mutter auf vielen, oft kuriosen Umwegen konfrontiert, die den angehenden Comedian völlig aus der Bahn wirft. Als auch noch seine Hilferufe an sein großes Idol, den Comedian Harry Hill, ungehört bleiben und er außerdem den Kontakt zu seinem besten Freund vorübergehend verliert, ist Philip verzweifelt. In dieser Geschichte wird realistisch und einfühlsam beschrieben, wie diese Krankheit nicht nur das Leben der Erkrankten selbst, sondern auch das der Familie und der Freunde gravierend verändert. Humor kann jedoch ein wichtiges Mittel sein, um dieser Krankheit etwas Lebensbejahendes entgegenzusetzen und dem Leben wieder einen Sinn zu geben.

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