Claude K. Dubois: Akim rennt

Artikelnummer: 978-3-89565-268-4

In Akims Dorf scheint der Krieg weit weg. Irgendwann erreicht er das Dorf am Kuma-Fluss doch: Akim wird von seiner Familie getrennt, ihr Haus zerstört. Eine unbekannte Frau nimmt sich des Jungen an. Dann aber kommen Soldaten und machen ihn zu ihrem Gefangenen.
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Ein Bilderbuch, das einem den Atem nimmt: Akim rennt um sein Leben - sein Dorf wurde von Soldaten überfallen.

In Akims Dorf scheint der Krieg weit weg. Irgendwann erreicht er das Dorf am Kuma-Fluss doch: Akim wird von seiner Familie getrennt, ihr Haus zerstört. Eine unbekannte Frau nimmt sich des Jungen an. Dann aber kommen Soldaten und machen ihn zu ihrem Gefangenen. Irgendwann kann Akim fliehen: er rennt und rennt. Im Gebirge stößt er auf andere Flüchtlinge. Gemeinsam gelingt es ihnen, den Grenzfluss zu überqueren und ein Flüchtlingslager auf der anderen Seite zu erreichen. Und dort passiert ein großes Wunder: Er findet seine Mutter.

Dies skizzenhafte Bilderbuch erzählt mit wenig Text, dafür aber in umso eindrücklicheren Bildern eine Geschichte, die das Schicksal so vieler Kinder dieser Welt zeigt. Claude Dubois widmet das Buch ihrer Mutter, die während des 2. Weltkriegs auch ein verlorenes Kind war.


Buchempfehlung der Fachstelle KINDERWELTEN für Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung (http://www.kinderwelten.net)

"Kinder, die Krieg erlebt haben oder bei denen es zu Hause Thema ist, können sich mit Akim identifizieren und über ihre Erlebnisse sprechen. Mit anderen Kindern kann man über die Erfahrungen von Flüchtlingen sprechen und warum es wichtig ist, dass sie in sicheren Ländern aufgenommen werden." (KINDERWELTEN)

Illustrator*in: Claude K. Dubois
Kinderbuch zu: Krieg und Gewalt Flucht und Migration
Weitere Informationen: Originaltitel: Akim court
Übersetzt von: Tobias Scheffel 
Umfang: 96 S.
Einband: Gebunden
Format (T/L/B): 1.5 x 21.6 x 15.7 cm
Gewicht: 325 g
Lesealter: 6+
Erscheinungsdatum: 02.09.2013

"Nicht der knappe Text, sondern die Bilder erschüttern. In flüchtig hingeworfenen Szenen zeichnet Claude K. Dubois Tod und Zerstörung, entwickelt das Kriegstagebuch eines Kindes als ein Dokument sinnloser Gewalt." Roswitha Budeus-Budde, Süddeutsche Zeitung

"In der aktuellen politischen Situation ist dieses Buch eine große Hilfe, um Verständnis für das Schicksal von Flüchtlingen zu wecken. Für Kinder ab 6." Evangelisches Literaturportal

"Herzzerreißend." literaturkurier.de

"Die Bilder haben gleichsam das Pathos einer Käthe Kollwitz.
Hajo Steinert, Deutschlandfunk

"Ein sehr wahres, vor allem auch aktuelles, Bilderbuch mit großartigen Zeichnungen."
Heike Brandt, rbb-Kulturradio

"Ein wichtiges Buch zu einem bedrängenden Thema. Allen (Schul-)Bibliotheken nachdrücklich empfohlen." Uta Kirchner, ekz, Reutlingen

"
Ein kleines Buch, das lange nachhallt." Kilifü 2013/14

"
Das Buch hilft Kindern zu erklären, was ihre Altersgenossen beispielsweise in Konfliktregionen gerade erleben, es ist ehrlich, aber es macht auch Hoffnung."
Rolf Brockschmidt, Der Tagesspiegel

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