DAS ARGUMENT 292 - Care - eine feministische Kritik der politischen Ökonomie?

Artikelnummer: argument 292


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Redaktion dieser Ausgabe: Jutta Meyer-Siebert (Koordination), Frigga Haug, Sabine Plonz (Gastherausgeberin), Tove Soiland

INHALT

Verlagsmitteilungen
InkriT-Nachrichten
Editorial

Elfriede Jelinek: Um die goldene Gams
Christine Lehmann: Kein Soli für Sex!

Care - eine feministische Kritik der politischen Ökonomie?
Gabriele Winker: Soziale Reproduktion in der Krise - Care Revolution als Perspektive
Frigga Haug: Das Care-Syndrom. Ohne Geschichte hat die Frauenbewegung keine Perspektive
Sabine Plonz: Mehrwert und menschliches Maß. Zur ethischen Bedeutung der feministisch-ökonomischen Care-Debatte
Iris Nowak: Fürsorgliche Praxis als prekäre Lohnarbeit. Fragen zu den Erfahrungen der Beschäftigten
Silke Chorus: Care-Seiten in der politischen Ökonomie
Anna Hartmann: Die Unsichtbarkeit der unbezahlten Hausarbeit in Fordismus und Postfordismus
Stephanie Heck: Von Reproduktion zu Care - zentrale Verschiebung in der feministischen Ökonomie-Debatte?
Beate Friedrich: Gesellschaftliche Natur- und Geschlechterverhältnisse: Die Ansätze von Adelheid Biesecker/Sabine Hofmeister und Frigga Haug

***

John Holloway: Zorn und Entzücken. Replik zu Joachim Hirsch
Moshe Zuckermann: Zur Notwendigkeit der Unterscheidung von Werk und Person. Replik auf Ingrid Galsters Rezension der Autobiographie von Claude Lanzmann

Rezensionen (Schwerpunkt Care-Ökonomie)
Kongressberichte
Summaries etc.

politische Themen: Reproduktion & Care Arbeit Wirtschafts/Finanzkrise feministische Ökonomie
Autor*in / Hrsg.: Argument Redaktion
Details: 53. Jahrgang Heft 3/2011
Format: 210 x 148 x 12
Gewicht: 272 g
Erscheinungsdatum: 01.10.2011

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