Deborah Levy: Was ich nicht wissen will

Artikelnummer: 978-3-8031-2736-5

Deborah Levy hat während ihrer Kindheit in Südafrika nur einen einzigen Schneemann gebaut - gemeinsam mit ihrem Vater, der noch am selben Tag wegen seiner Aktivität für den ANC verhaftet und ins Gefängnis gebracht wurde.

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Deborah Levy hat während ihrer Kindheit in Südafrika nur einen einzigen Schneemann gebaut - gemeinsam mit ihrem Vater, der noch am selben Tag wegen seiner Aktivität für den ANC verhaftet und ins Gefängnis gebracht wurde. Als er fünf Jahre später entlassen wird, blickt er sich als Erstes im Garten seines alten Zuhauses nach der Stelle auf dem grünen Rasen um, wo der Schneemann damals gestanden hatte. Während dieser Zeit und im späteren Exil der Familie in England bleibt das junge Mädchen fast stumm, aber sie findet einen anderen Weg, sich auszudrücken. Wahrscheinlich gerade weil sie einen langen, auch beschwerlichen Weg bis zu ihrem heute beinahe schwerelosen Umgang mit den Worten zurückgelegt hat, wirkt Levys Sprache so klar. Offen, wie nur wenige Erzählerinnen, umreißt sie ihr Leben und ihre Rolle als Schriftstellerin, in der Kollision mit den Anforderungen als Mutter, Tochter, Ehefrau, Freundin.

Autor*in / Hrsg.: Deborah Levy
Belletristik: biografische Literatur
Weitere Informationen: Wagenbach TB Bd. 736
Übersetzt von: Barbara Schaden
Umfang: 112 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 0.8 x 19 x 12 cm
Gewicht: 137 g
Erscheinungsdatum: 27.04.2015

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