Dirk Pope: Still!

Artikelnummer: 978-3-446-26816-6

Mariella redet nicht, nicht mit der Mutter, dem Vater, nicht mit den Goldfischen, den Lehrern oder Mitschülern. Weil ihre Eltern sich getrennt haben. Weil niemand sie verstehen will. Und weil ohnehin zu viel geredet wird. Je lauter es um sie herum wird, desto leiser wird sie.

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Für Stille in lauten Zeiten - Dirk Pope über eine tiefe Freundschaft von zwei beeindruckenden Jugendlichen

Mariella redet nicht, nicht mit der Mutter, dem Vater, nicht mit den Goldfischen, den Lehrern oder Mitschülern. Weil ihre Eltern sich getrennt haben. Weil niemand sie verstehen will. Und weil ohnehin zu viel geredet wird. Je lauter es um sie herum wird, desto leiser wird sie. Mariellas Stille eckt an und fordert heraus. Keiner darf einfach so anders sein. Zum Glück ist da Stan, der gehörlos ist und Mariella akzeptiert, so wie sie ist. Gemeinsam mit ihm findet Mariella eine eigene Sprache. Die Begegnung der beiden bestärkt sie darin, bei sich zu bleiben und schließlich ihre Stimme doch wieder zu erheben.

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Still!

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Autor*in / Hrsg.: Dirk Pope
Jugendbuch zu: Mobbing & Ausgrenzung Freundschaft starke und kluge Mädchen Behinderung
Details: Einbandart: Paperback
Umfang: 192 S.
Format (T/L/B): 1.7 x 21.5 x 14.4 cm
Gewicht: 299 g
Lesealter: 13+
Erscheinungsdatum: 17.08.2020
Rezension auf lizzynet.de:

"Manche sagen, ich rede nicht viel. Allein das ist ein Beleg dafür, dass einige zu viel reden." - Einstiegssatz

"Still!" von Dirk Pope ist ein wundervolles Buch und hat mir sehr gut gefallen. Angesprochen hat mich vor allem das schräge, aussagestarke Cover, welches auch ohne Worte "laut" sein kann.
Ich habe ja generell auch eine Vorliebe für Bücher, die eher "still" sind.

Mariella hört auf zu sprechen. Der Grund wird nicht explizit genannt, aber man kann es erahnen. Es geht ihr vor allem darum, dass Leute viel zu viel sagen, ohne auch nur irgendetwas zu meinen. Sie findet, das Gesagte sollte von Bedeutung sein und dass man nicht reden soll, nur um etwas gesagt zu haben (vor allem, wenn es etwas Schlechtes ist). Sie möchte die Stille (aber auch die Worte) mit Bedeutung füllen.
Ihr Schweigen eckt aber auch an und viele in ihrer Schule, Mitschüler wie Lehrer, kommen mit ihrer Art nicht klar. Nicht einmal ihre Mutter bringt Verständnis für sie auf. Dabei wäre es ein Leichtes gewesen, Mariella in Ruhe zu lassen.

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