Doris Guth, Elisabeth Priedl (Hrsg.): Bilder der Liebe. Liebe, Begehren und Geschlechterverhältnisse in der Kunst der Frühen Neuzeit

Artikelnummer: 978-3-8376-1869-3

Der Liebesdiskurs der Frühen Neuzeit nimmt eine wichtige Position in zahlreichen literarischen und künstlerischen Werken ein. Dabei werden zentrale Fragestellungen der Gesellschaft verhandelt: das Verhältnis zwischen den Geschlechtern, zwischen Privatem und Öffentlichem...

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Der Liebesdiskurs der Frühen Neuzeit nimmt eine wichtige Position in zahlreichen literarischen und künstlerischen Werken ein. Dabei werden zentrale Fragestellungen der Gesellschaft verhandelt: das Verhältnis zwischen den Geschlechtern, zwischen Privatem und Öffentlichem und zwischen den gesellschaftlichen Institutionen. Für die vielfältigen Liebesmodelle - wie zum Beispiel Ehe, Konkubinat und homoerotische Beziehungen - lassen sich differenzierte künstlerische Repräsentationsformen finden. Die Beiträge in diesem Band zeigen: Illegitimes Begehren wird mitunter in ambivalenten Ikonographien verborgen und kann zwischen mehreren Bedeutungshorizonten oszillieren.

Leseprobe


Autor*in / Hrsg.: Elisabeth Priedl Doris Guth
Kunst: Bildende Kunst
Weitere Informationen: Image 29
Umfang: 336 S., zahlr. z.T. farb. Abb.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 2.5 x 22.7 x 13.7
Gewicht (incl. Verpackung): 486 g
Erscheinungsdatum: 15.08.2012

'Die Spielarten der Liebe in der Kunst der Renaissance, ein bis heute vorwiegend sublimiert literarisch oder philosophisch abgehandelter Diskurs, werden in diesem Buch gesellschaftlichen Realitätszwängen nähergerückt.'
Wiener Zeitung, 26.03.2013

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