Dorothy Parker: Denn mein Herz ist frisch gebrochen

Artikelnummer: 978-3-03820-044-4

Dorothy Parkers Gedichte sind stets ein Zusammenspiel aus Witz und Melancholie, aus Trauer und Scherz, aus Pathos und Spott. Ebenso wie ihre Erzählungen zeichnet sich ihre Lyrik durch einen charakteristischen Mix aus Selbstmitleid und Zynismus aus. Ein Abgleiten in Kitsch vermeidet sie durch Schnoddrigkeit und Ironie.

34,00 €

inkl. 7% USt. , zzgl. Versand

Lieferzeit: 6 - 10 Werktage



Dorothy Parker verkörpert alles, was man gemeinhin mit New York in Verbindung bringt: Rastlosigkeit und Moderne, Esprit und Erfolg, aber auch Härte, Grausamkeit und Einsamkeit. Dorothy Parker ist die New Yorker Schriftstellerin schlechthin.

Dorothy Parkers Gedichte sind stets ein Zusammenspiel aus Witz und Melancholie, aus Trauer und Scherz, aus Pathos und Spott. Ebenso wie ihre Erzählungen zeichnet sich ihre Lyrik durch einen charakteristischen Mix aus Selbstmitleid und Zynismus aus. Ein Abgleiten in Kitsch vermeidet sie durch Schnoddrigkeit und Ironie.


Autor*in / Hrsg.: Dorothy Parker
Belletristik: Klassikerinnen
Details: Sprache: Engl/Dt
Übersetzt von: Ulrich Blumenbach
Umfang: 399 S.
Einband: Leinen
Format (T/L/B): 3.7 x 19.5 x 13.5 cm
Gewicht: 503 g
Erscheinungsdatum: 22.05.2017

~ LESEPROBE ~

Rezension von Bärbel Gerdes auf AVIVA-Berlin:

Satire, Spitzfindigkeit, Spott - die scharfzüngige Dorothy Parker, geborene Rothschild, die erste weibliche Theaterkritikerin New Yorks, präsentiert sich zu ihrem 50. Todestag am 7. Juni 2017 mit ihren Gedichten in einer neuen deutschen Übersetzung.

Als Dorothy Parker am 7. Juni 1967 starb, lebte sie vereinsamt und fast blind in einem Hotelzimmer. Sie wurde 73 Jahre alt. Was für ein Leben! Aufgewachsen als Dorothy Rothschild in Manhattan, verlor sie mit nur 5 Jahren ihre Mutter, Eliza (Marston) Rothschild. Ihr Vater, Henry Rothschild, heiratete bald wieder. Dot oder Dottie, wie sie auch genannt wurde, hasste ihren Vater und ihre Stiefmutter. Sie weigerte sich, diese mit ihrem Namen oder gar als "Mutter" anzusprechen und benutzte stattdessen das Wort "Haushälterin".

Bereits als Zehnjährige verfasste sie erste Gedichte. 1903 verstarb ihre Stiefmutter. Dorothy besuchte Miss Dana´s School in New Jersey, die sie 18jährig verließ. Bereits zu dieser Zeit konnte sie, "[d]ie grausamsten Dinge in höflichem Ton, mit sanfter Stimme, mit einem Lächeln auf den Lippen [...] sagen, darin wird sie Meisterin." So beschreibt es jedenfalls Michaela Karl in ihrer Biographie "Noch ein Martini und ich lieg unterm Gastgeber".

» weiterlesen auf AVIVA-Berlin.de

Durchschnittliche Artikelbewertung

Geben Sie die erste Bewertung für diesen Artikel ab und helfen Sie Anderen bei der Kaufenscheidung: