Elisabeth Badinter: Der Konflikt. Die Frau und die Mutter

Artikelnummer: 978-3-423-34691-7

Das Diktat des "Natürlichen" und die Angst, keine vollkommene Mutter sein zu können, führen bei vielen Frauen zum Verzicht auf Kinder.

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Das Diktat des "Natürlichen" und die Angst, keine vollkommene Mutter sein zu können, führen bei vielen Frauen zum Verzicht auf Kinder.

"Ich bin eine mittelmäßige Mutter, wie vermutlich die meisten Frauen", sagt Elisabeth Badinter. Doch so freimütig äußern sich heute nur wenige. Dominiert wird das neue Mutterbild vom Diktat der Natur, "Natur" im Sinne von ständiger körperlicher Anwesenheit und Stillen mindestens ein Jahr, die für die Entwicklung unverzichtbar seien. Eine kluge Polemik über die Wahrheiten und Mythen des angeblich Natürlichen. Gegen dieses wissenschaftlich nicht begründbare Diktat setzt Badinter die Freiheit der Frauen, ihr eigenes Leben und die Beziehung zu ihren Kindern selbst zu gestalten. Denn die Angst, keine vollkommene Mutter sein zu können, führt bei vielen Frauen zum Verzicht auf Kinder.

Autor*in / Hrsg.: Elisabeth Badinter
Familienthemen: Muttersein
Detaiils: Dtv TB Bd. 34691
Übersetzt von: Stephanie Singh, Ursula Held
Umfang: 224 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 1.4 x 19.3 x 12.1
Gewicht: 192 g
Erscheinungsdatum: 01.01.2012

~ LESEPROBE ~

»Badinter hat nun den Warnschuss abgefeuert - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Sie provoziert bewusst, um gehört zu werden. Ihr Anliegen ist in erster Linie, die Selbstbestimmung der Frauen zu schützen. In ihrer Streitschrift macht Badinter aber auch deutlich: Richtig oder falsch gibt es beim Thema Mutterschaft nicht. Jede Frau soll für sich selbst entscheiden können - aber Auswahlmöglichkeiten, die müsse man ihr geben! Eine Forderung, die nicht skandalös ist, sondern längst fällig war.«
(Christine Heckmann, Deutschlandfunk 22.11.2010)

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