Elisabeth Busse-Wilson: Die Frau und die Jugendbewegung. Ein Beitrag zur frühen Gender-Forschung

Artikelnummer: 978-3-643-11586-7

Die Studie ist Analyse und Kritik eines wichtigen Teils der Geschlechterverhältnisse zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik.

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"Die Schrift der Frau Elisabeth Busse-Wilson ist ein Beispiel dafür, daß Frauen, wenn sie einmal, die ihnen gebotene Grenze übersteigend, in das Gebiet des Mannes übergehen, niemals das erreichen, was dem Manne dort möglich ist: daß sie aber, falls sie dort entgleisen, den Mann um ein Weites in diesem übertreffen."

Dies bemerkte Hans Blüher, ein führender Mann der Jugendbewegung, zu dem vorliegenden Band. Die meisten bekannt gewordenen Männer Deutschlands des beginnenden 20. Jahrhunderts waren in der ein oder anderen Weise mit der "Jugendbewegung" verbunden.

Damit erweist sich diese Studie als Analyse und Kritik eines wichtigen Teils der Geschlechterverhältnisse zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik: Sie ist ein früher Beitrag zur Genderforschung.

Einband: Kartoniert
Gewicht: 175g 
Autor*in / Hrsg.: Elisabeth Busse-Wilson
Zeitepoche(n): 20. und 21. Jh.
Weitere Informationen: Herausgegeben und Kommentar von Irmgard Klönne 
Geschichte der Jugend Bd.15
Umfang: 128 S.
Erscheinungsdatum: 08.02.2012

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