Elisabeth Wagner: Grenzbewusster Sadomasochismus. SM-Sexualität zwischen Normbruch und Normbestätigung

Artikelnummer: 978-3-8376-2870-8

Anhand von Interviews rekonstruiert die Autorin, wie sich SM-Praktizierende zwischen einem Versprechen sexueller Freiheit und dem fortwährenden Skandalisierungspotential abweichender Sexualitäten konstruieren, positionieren, als Subjekte konstituieren und um eine anerkannte Identität ringen.


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Wie wird Sexualität reguliert und normalisiert?

Die Gegenwartsgesellschaft zeigt sich im Hinblick auf individuelle und sexuelle Handlungsspielräume als widersprüchlich. Elisabeth Wagner geht dem am Beispiel des Sadomasochismus nach. Anhand von Interviews rekonstruiert sie, wie sich SM-Praktizierende zwischen einem Versprechen sexueller Freiheit und dem fortwährenden Skandalisierungspotential abweichender Sexualitäten konstruieren, positionieren, als Subjekte konstituieren und um eine anerkannte Identität ringen. Die Studie leistet einen empirisch fundierten Beitrag über Prozesse der (Selbst-)Normalisierung und geht damit über bisherige überwiegend theoretisch argumentierende Analysen hinaus.


Autor*in / Hrsg.: Elisabeth Wagner
Wissenschaft: Sexualwissenschaft
Weitere Informationen: Umfang: 351 S.
Einband: kartoniert
Format: 2.7 x 22.5 x 15 cm
Gewicht: 556 g
Erscheinungsdatum 15.09.2014

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