Elke Amberg: Die fünf Schwestern des langen Lebens. Reise ins Tibet der Frauen

Artikelnummer: 978-3-492-40478-5

Zu Fuß und im Jeep, mit Rucksack und Trekkingausrüstung reisen Elke Amberg und ihre Lebensgefährtin durch Westtibet.

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Im Land der Schneegipfel und Göttinnen

Zu Fuß und im Jeep, mit Rucksack und Trekkingausrüstung reisen Elke Amberg und ihre Lebensgefährtin durch Westtibet. Sie entdecken den höchsten Berg der Welt neu, der nicht nur Ziel Tausender Bergsteiger, sondern auch Sitz der Göttin Qomolangma, der Mutter des Universums, ist. Sie lernen die uralte Bön-Religion mit ihren See- und Berggöttinnen kennen und überqueren mit Pilgerinnen und Pilgern den 5600 Meter hohen Pass am heiligen Berg Kailash. Dabei gelangen sie in einst matriarchalisch geprägte Gegenden, in denen Frauen heute noch in der Brüderehe leben. Und sie folgen den Spuren der Französin Alexandra David-Néel, die 1925 als erste Europäerin die verbotene Stadt Lhasa betrat. Ein einfühlsam und lebendig geschilderter Abenteuertrip zu den starken Frauen auf dem Dach der Welt.


Autor*in / Hrsg.: Elke Amberg
Land im Fokus: Tibet
Reisebuchtyp: Reisebericht
Reiseregion(en): Asien
Religion: Buddhismus
Details: Umfang: 288 S., 29 farbige Illustr., mit 16 Seiten Farbbildteil
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 1.7 x 18.2 x 12.3 cm
Gewicht: 324 g
Erscheinungsdatum: 12.01.2018

~ LESEPROBE ~

~ FEMBooks-Buchrezension der Ausgabe von 2005 ~

Reiseführerin Bhuti macht auf uns einen souveränen Eindruck. Mit Trekkingtouren dieser Länge ist die Siebenundzwanzigjährige zwar noch nicht vertraut, aber sie wirkt aufgeräumt und belastbar, als wäre sie es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen.

In der Agency angekommen, will Bhuti noch unser Yak für den Transport der Ausrüstung organisieren. Doch statt eines Yaks müssen wir zwei Yaks buchen, heißt es plötzlich. 'Yaks gehen nur in Gesellschaft ihresgleichen. Ein einzelnes Yak ist nicht zum Gehen zu bewegen', erklärt uns Bhutis Chefin. Diesen Wunsch der Tiere nach Geselligkeit finden wir irgendwie sympathisch und auch nachvollziehbar.

Der Vorteil sei zudem, dass der Yak-Mann dann immer in der Nähe sei und uns den Weg zeige.

Wir haben keine Ahnung, ob das alles vorgeschoben ist. Wie viel trägt so ein Yak, welche Wege werden wir im Hochland vorfinden und braucht es männliche Helfer? Einige Telefonnummern von Yak-Führern sind mit einem Stift an die Wand gekritzelt. Bhuti fängt an herumzutelefonieren.

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