Fabian Hischmann: Am Ende schmeissen wir mit Gold

Artikelnummer: 978-3-8270-1148-0

Der bisexuelle Lehrer Max wirft einen nostalgischen Blick zurück in seine Jugend, begegnet dort alten Lieben - und wird mit einer Tragödie konfrontiert. Nominiert für den Leipziger Buchpreis & Gewinner des Leipziger Publikumspreises.

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Der Debütroman von Fabian Hischman, nominiert für den Leipziger Buchpreis 2014.

Max ist seit kurzem Lehrer, aber das hat nichts daran geändert, dass er noch immer am liebsten lethargisch vor dem Fernseher herumhängt und Tierfilme schaut. Doch dann kommt der Anruf seiner Eltern: Er soll Haus und Hund hüten, während sie in Griechenland sind. Als er sich auf den Weg macht, ahnt er noch nicht, dass er von Süddeutschland weiter nach Kreta reisen wird, sich in New York den Geistern der Vergangenheit stellen muss und dass Jan und Maria wieder in sein Leben treten - zwischen den beiden konnte er sich schon vor 15 Jahren nicht entscheiden. Sein Liebster Valentin schaut ebenfalls vorbei: in dieser südwestdeutschen Kleinstadt, in der Max aufgewachsen ist und in der alles nach Jugend und Vergangenheit riecht. - Und wo Max schließlich mit einer Tragödie konfrontiert wird.

»Ich sitze breitbeinig auf der Rückbank. Mein Vater steuert den Kombi, wie immer etwas zu schnell, die kurvige Straße hinauf zu unserem Haus. Es ist das letzte Gebäude im Ort, dann beginnt der Wald, in dem so viel passiert ist. Da habe ich zum ersten Mal geraucht, zum ersten Mal gefickt und einmal beinahe einen umgebracht.«


Autor*in / Hrsg.: Fabian Hischmann
Perspektiven: schwul & bi
Weitere Informationen: Umfang: 256 S.
Einbandart: gebunden
Format: 2.4 x 21 x 13.4
Gewicht: 388 g
Erscheinungsdatum 17.02.2014
 

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