Feministische Geschichtsforschung und Archäologie


Die feministische Geschichtsforschung stellt die Menschheitsgeschichte in andere Zusammenhänge. Zentral ist dabei die Kritik an einer androzentrischen Geschichtsdeutung. Nicht zufällig finden sich hier besonders viele Werke über das frühzeitliche Leben von Frauen. Durch den Mangel an Schriftzeugnissen ist gerade die Ur- und Frühgeschichte anfällig für Fehldeutungen (insbesondere durch männliche Forscher). Dem werden durch feministische Forscher*innen andere Deutungstheorien entgegen gestellt, vor allem was die Erforschung früher mutterzentrierter Kulturen betrifft.
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