Fleur Beale: Am Ende des Alphabets

Artikelnummer: 978-3-86873-795-0

Ruby ist die gute Seele der Familie, sie hilft, wo sie kann, und stellt ihre eigenen Bedürfnisse zurück - 'Fußabtreter spielen' nennt ihre Freundin Tia das. Und mit ihrer Lese- und Rechtschreibschwäche steht Ruby auch in der Schule oft in der letzten Reihe.
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Ruby ist die gute Seele der Familie, sie hilft, wo sie kann, und stellt ihre eigenen Bedürfnisse zurück - 'Fußabtreter spielen' nennt ihre Freundin Tia das. Und mit ihrer Lese- und Rechtschreibschwäche steht Ruby auch in der Schule oft in der letzten Reihe.

Doch um ihr großes Ziel zu erreichen und mit dem Schüleraustausch nach Brasilien zu fahren, nimmt sie endlich all ihren Mut zusammen, zeigt Rückgrat, setzt ihre Talente ein und überwindet alle Widerstände. Danach ist für Ruby nichts mehr wie zuvor - auch nicht für ihre Familie. Ein lebhaft geschriebenes Buch voller Optimismus, das zeigt, dass man über die größten Hindernisse hin weg seine Träume erreichen kann.

Mit nützlichen Adressen und Ansprechpartnern zu Legasthenie im Anhang.


Autor*in / Hrsg.: Fleur Beale
Literatur aus: Australien/Neuseeland
Weitere Informationen: Originaltitel: End of the Alphabet
Übersetzt von: Ursula C Sturm 
Umfang: 208 S.
Einband: Gebunden
Format (T/L/B): 2 x 21.5 x 14.2 cm
Gewicht: 333 g
Lesealter: 12+
Erscheinungsdatum: 17.02.2015

~ LESEPROBE ~

Rezension auf LizzyNet:

Ruby ist ein 14-jähriges Mädchen in einer Patchworkfamilie - ihre Mutter Tessie, ihr Bruder Max, ihre Halbbrüder Davey und Theo und ihr Stiefvater Calvin. Sie ist froh über ihren Stiefvater und liebt ihre kleinen Halbbrüder, um die sie sich kümmert, wenn ihre Mutter arbeitet oder gestresst ist. Kochen und im Haushalt helfen sind auch Rubys Aufgaben. Ihr Bruder Max tut nichts und redet sich raus, indem er sagt, er müsse für die Schule lernen. Und weil er angeblich so viel intelligenter ist als Ruby erlaubt Tessie ihm dies. Ruby hat eine Lernstörung, sie hat Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben. Die Schule fällt ihr zwar schwer, aber sie hat Freunde und kommt mit allen aus. Zu Hause aber ist die Lernstörung für ihre Mutter ein großes Problem. Sie sagt oft, auch zu Ruby, dass aus Ruby nicht viel werden kann. Ruby ist darüber traurig und fühlt sich als Dienstmädchen. Aber sie möchte keinem Kummer bereiten und keinen Ärger haben, daher sagt sie nichts. Als sie dann aber auch noch mit ihren kleinen Halbbrüdern in ihren kleinen Zimmer wohnen soll und Max alleine im großen Zimmer, reicht es Tia, Rubys bester Freundin. Sie macht Ruby eine Ansage, sodass Ruby über sich und ihr Leben nachdenkt. Dabei merkt sie, dass sie eigentlich kein Leben hat. Sie fängt an für sich zu kämpfen. Auf ihrem Weg zu sich selbst, begegnet sie Menschen, denen ihre Lernstörung egal ist. Ruby beginnt zu träumen.

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