Gabriele Jähnert, Karin Aleksander, Marianne Kriszio (Hrsg.): Kollektivität nach der Subjektkritik. Geschlechtertheoretische Positionierungen

Artikelnummer: 978-3-8376-2354-3

Formen von Kollektivität prägen nahezu alle Lebensbereiche und gesellschaftlichen Zusammenhänge. Sie sind Grundlage der vielfältigen Varianten von Politik und sie ergeben sich in Arbeitsverhältnissen.

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Formen von Kollektivität prägen nahezu alle Lebensbereiche und gesellschaftlichen Zusammenhänge. Sie sind Grundlage der vielfältigen Varianten von Politik und sie ergeben sich in Arbeitsverhältnissen. Kollektivität wird zum begrifflichen Dreh- und Angelpunkt, wenn man maßgeblichen Strömungen feministischer Theoriebildung folgt, die nicht von einem souveränen, isolierten Subjekt ausgehen.

Dieser Band fragt danach, wie sich Gemeinschaften denken lassen und wie Kollektivität vorgestellt werden kann, wenn die scheinbar zentrale Kategorie zur Vergemeinschaftung, die Kategorie der »Identität«, zum kritischen Projekt geworden ist.

Autor*in / Hrsg.: Marianne Kriszio Karin Aleksander Gabriele Jähnert
Weitere Informationen: Reihe GenderCodes, Transkriptionen zwischen Wissen und Geschlecht Bd. 16
Umfang: 350 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 2.6 x 22.5 x 14.9 cm
Gewicht: 584 g
Erscheinungsdatum: 15.09.2013

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