Gabrielle Alioth: Die entwendete Handschrift

Artikelnummer: 978-3-85787-467-3

Ein packender Roman um einen mittelalterlichen Gelehrten und zwei Basler Historiker aus besten Kreisen, die sein Leben und Wirken erforschen und dabei auf rätselhafte Weise zu Tode kommen.

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Im Konstanzer Inselhotel wird der angesehene Mittelalterhistoriker Richard Merak tot aufgefunden. Er hätte den Hauptvortrag am Kongress zum 600-jährigen Jubiläum des Konzils von Konstanz halten sollen. Seine Beerdigung bringt Laura nach fünf Jahren in ihre Heimatstadt Basel zurück und zwingt sie, sich noch einmal mit ihrem früheren Leben als Meraks Ehefrau und dem selbstbezogenen Basler Patriziat auseinanderzusetzen. Dabei stößt sie auf Widersprüche zwischen der wissenschaftlichen Arbeit ihres Mannes und den Erkenntnissen seines erfolglosen Rivalen Hans Peterson, der einige Monate zuvor im Rhein ertrunken ist.

Laura beginnt den Gründen für die unterschiedlichen Einschätzungen nachzuspüren und kommt bald zum Schluss, dass zwischen dem Dissens und dem Tod der beiden Historiker eine Verbindung bestehen muss. Sie verfängt sich in einem Netz von Heimlichkeiten und wird selbst zur Verdächtigen.

Autor*in / Hrsg.: Gabrielle Alioth
Belletristik: zeitgenössischer Roman
Details: Umfang: 224 S.
Einband: Gebunden
Format (T/L/B): 2.3 x 19 x 12 cm
Gewicht: 290 g
Erscheinungsdatum: 29.03.2016

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