Heinrich Thies: Die verlorene Schwester - Elfriede und Erich Maria Remarque. Eine Doppelbiografie

Artikelnummer: 978-3-86674-618-3

Am 16. Dezember 1943 wurde die Damenschneiderin Elfriede Scholz nach der Denunziation durch eine Freundin in Berlin-Plötzensee enthauptet - wegen angeblicher »Wehrkraftzersetzung«, aber auch wegen ihres berühmten Bruders: Erich Maria Remarque.

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Am 16. Dezember 1943 wurde die Damenschneiderin Elfriede Scholz nach der Denunziation durch eine Freundin in Berlin-Plötzensee enthauptet - wegen angeblicher »Wehrkraftzersetzung«, aber auch wegen ihres berühmten Bruders: Erich Maria Remarque. Der Autor des Antikriegsromans »Im Westen nichts Neues«, in Nazideutschland verfemt, hielt sich während des Zweiten Weltkriegs in den USA auf und verkehrte mit Emigranten und Filmstars wie Marlene Dietrich und Greta Garbo - wohlhabend, aber entwurzelt. Vom Tod seiner Schwester erfuhr er erst 1946.

Heinrich Thies erzählt in lebendigen Szenen die Geschichte von zwei unterschiedlichen Geschwistern im Strudel der Weltgeschichte. Dabei stützt er sich auf zum Teil unveröffentlichte Dokumente wie Tagebuchaufzeichnungen, Briefe und Gerichtsakten.

»Ein spannendes Zeugnis zweier Schicksale aus Deutschland«
Roland Meyer-Arlt in: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 1. August 2020

Zum 50. Todestag des Autors von 'Im Westen nichts Neues': Erich Maria Remarque und seine Schwester Elfriede - eine eindringliche Romanbiografie.

Autor*in / Hrsg.: Heinrich Thies
Biografien von/über: Frauen an der Seite berühmter Männer
politische Themen: Nationalsozialismus
Zeitepoche: 20. und 21. Jh.
Details: Einbandart: gebunden
Umfang: 360 S., mit Schwarz-Weiß-Abbildungen
Format (T/L/B): 3.5 x 21 x 13.5 cm
Gewicht: 520 g
Erscheinungsdatum: 03.08.2020

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