Hélène Berr: Pariser Tagebuch 1942-1944

Artikelnummer: 978-3-596-03595-3

Hélène Berrs 'Pariser Tagebuch' gehört zu den bedeutendsten Zeugnissen der deutschen Besatzung während des Zweiten Weltkriegs in Frankreich

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Hélène Berrs 'Pariser Tagebuch' gehört zu den bedeutendsten Zeugnissen der deutschen Besatzung während des Zweiten Weltkriegs in Frankreich: Noch im April 1942 beschreibt die junge Literaturstudentin Hélène Berr Paris als Stadt der Lebensfreude, schildert ihre erste Liebe und Unternehmungen mit Freunden.

Doch schon im Juni muss sie den Judenstern tragen und berichtet von Gewalt gegen jüdische Verwandte und Bekannte. Sie lässt sich keine Angst machen und tritt einer Organisation bei, die den internierten Juden und ihren Angehörigen in dieser schweren, unsicheren Zeit beisteht.

Hélène schwebt in höchster Gefahr, aber sie will nicht fliehen. Im Februar 1944 endet ihr Tagebuch; kurz darauf wird sie verhaftet und stirbt schließlich 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen. Ein bewegendes Dokument zur Geschichte des Holocaust, vergleichbar mit den Tagebüchern von Anne Frank.

Mit einem Vorwort des Literatur-Nobelpreisträgers Patrick Modiano.

"Eine Stimme und eine Gegenwart, die uns das ganze Leben begleiten werden." Patrick Modiano

politische Themen: Nationalsozialismus
Autor*in / Hrsg.: Hélène Berr
Zeitepoche(n): 20. und 21. Jh.
weitere Themen: jüdische Frauen
Details: Originaltitel: Journal 1942-1944
Übersetzt von: Elisabeth Edl
Umfang: 336 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 1.9 x 19 x 12.4 cm
Gewicht: 257 g
Erscheinungsdatum: 25.02.2016

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