Helmi Schausberger: Mord auf Irisch

Artikelnummer: 978-3-89656-256-2

Gerda braucht dringend Abstand von ihren Problemen und ihrem Alltag in Salzburg, also beschließt sie, ihre einfühlsame, ältere Chat-Freundin Karen im irischen Galway zu besuchen. Doch unter der angegebenen Adresse findet sie nicht Karen, sondern eine männliche Leiche.

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Gerda braucht dringend Abstand von ihren Problemen und ihrem Alltag in Salzburg, also beschließt sie, ihre einfühlsame, ältere Chat-Freundin Karen im irischen Galway zu besuchen. Doch unter der angegebenen Adresse findet sie nicht Karen, sondern eine männliche Leiche.

Die verunsicherte Gerda sucht Zuflucht im Bed & Breakfast der Irin Alex, und zwischen den beiden Frauen entsteht mehr als nur Freundschaft. Doch ausgerechnet Alex' bester Freund Declan ist der zuständige Polizist. Und für den ist Gerda bald die Hauptverdächtige in einem immer mysteriöser werdenden Fall.

Nach einer weiteren Leiche, die Gerda schließlich endgültig belastet, beginnt eine rasante Jagd nach den beiden Frauen durch die wunderschöne Landschaft Irlands.

Leseprobe


Autor*in / Hrsg.: Helmi Schausberger
Details: Kriminalroman
Umfang: 400 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 3.5 x 18.1 x 11.1 cm
Gewicht: 334 g
Erscheinungsdatum: 01.09.2017

~ LESEPROBE ~

Rezension auf dem Blog feminist bookshelf:

"Die letzte Heimat" ist ein Jugendroman, der  die Abenteuerreise einer Gruppe von Mädchen und Frauen erzählt. Das Buch ist 2015 bei tredition erschienen und wurde von Helmi Schausberger verfasst.
Der Erlös des Buches geht an gemeinnützige feministische Projekte.

Zur Geschichte
Der Roman spielt in einer Fantasie- bzw. Parallelwelt, den sogenannten Vereinten Reichen. Die Hauptrolle spielt dabei Bera, die sich bereits zu Anfang vor den Konflikt gestellt sieht, ihre Integrität zu bewahren und ihre Familie zu verlassen oder sich ihrem gewalttätigen Vater unterzuordnen. Bera schließt sich - zunächst widerwillig - einer Gruppe von gesuchten Frauen, den Kelloras, an. Die Kelloras sind eine verhasste Volksgruppe und in den Vereinten Reichen als Monster diffamiert, da sie über magische Fähigkeiten verfügen und Unheil stiften sollen.
Diese Gruppe von Frauen und Mädchen macht sich auf den Weg in eine Vielzahl von Abenteuern - ganz ohne rettenden Prinzen, weißen Schimmel und Prinzessinenkrone. Wobei gegen all diese Dinge nichts einzuwenden ist - lediglich wimmeln Bücherregale mit Literatur für Mädchen von diesen Dingen.

Kritik
Der Roman "Die letzte Heimat" ist daher erfrischend anders: mit vielfältigen, starken, mutigen, verletzlichen, schwachen Protagonistinnen, die der_die Leser_in dabei begeleiten darf, ihre eigenen Erfahrungen zu machen. Der Roman erzählt also fantasiereiche Geschichte, in der überwiegend weibliche Charaktere vorkommen, denen es in keiner Weise an Individualität mangelt. Der Autorin gelingt es gut, eine fantastische, eigenständige Welt zu erschaffen, die eigene Begriffe, Namen, Zählweisen und Redewendungen kennt. Es reiht sich mit dem Überlebenskonflikt in einer (dystopischen) Welt in aktuelle Erzählungen ein.

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