Inge Hannemann: Die Hartz-IV-Diktatur. Eine Arbeitsvermittlerin klagt an

Artikelnummer: 978-3-499-63065-1

Warum werden Hartz-IV-Empfänger in vielen Jobcentern zu Bittstellern degradiert? Warum schickt man hochqualifizierte Fachkräfte in sinnlose Fortbildungen? Und warum zählt nur noch die Statistik - und nicht der Mensch?

9,99 €

inkl. 7% USt. , zzgl. Versand

Lieferzeit: 6 - 10 Werktage



Das mutige Debattenbuch der Hartz IV-Rebellin

Warum werden Hartz-IV-Empfänger in vielen Jobcentern zu Bittstellern degradiert? Warum schickt man hochqualifizierte Fachkräfte in sinnlose Fortbildungen? Und warum zählt nur noch die Statistik - und nicht der Mensch?

Diese und viele andere unbequeme Fragen stellte Inge Hannemann ihrem Arbeitgeber, der Bundesagentur für Arbeit in einem offenen Brief. Kurz darauf wurden ihr Computer überwacht, ihre Gespräche abgehört und ihr Arbeitsplatz durchsucht. Letztlich wurde sie freigestellt. Dabei war Inge Hannemann viele Jahre lang eine erfolgreiche Arbeitsvermittlerin gewesen, doch ihr Engagement für die Kunden sorgte für Unmut bei Kollegen und Vorgesetzten. Die Hartz-IV-Rebellin deckt auf, was in den Jobcentern Deutschlands Tag für Tag geschieht, welche menschlichen Tragödien die Hartz IV-Sanktionen auslösen - und wie teuer das unseren Staat zu stehen kommt.

"Was Hannemann erzählt, ist deshalb so interessant, weil sie von ihren eigenen Erfahrungen berichtet."
Süddeutsche Zeitung


Autor*in / Hrsg.: Inge Hannemann
politische Themen: Protest & Widerstand Prekarisierung Kapitalismuskritik
Weitere Informationen: Rororo Taschenbuch Bd. 63065
Umfang: 288 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 1.9 x 19 x 12.5 cm
Gewicht: 250 g
Erscheinungsdatum: 24.04.2015

~ LESEPROBE ~

Durchschnittliche Artikelbewertung

Geben Sie die erste Bewertung für diesen Artikel ab und helfen Sie Anderen bei der Kaufenscheidung: