Ingrid Brodnig: Hass im Netz. Was wir gegen Hetze, Mobbing und Lügen tun können

Artikelnummer: 978-3-7106-0035-7

Wir leben in zornigen Zeiten: Hasskommentare, Lügengeschichten und Hetze verdrängen im Netz sachliche Wortmeldungen. Die digitale Debatte hat sich radikalisiert, ein respektvoller Austausch scheint unmöglich. Dabei sollte das Internet doch ein Medium der Aufklärung sein: Höchste Zeit, das Netz zurückzuerobern.

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Das Buch zur Stunde zum Thema Hass & Hetze im Netz!

Konkrete Tipps und Strategien: Wie schützt man sich vor der digitalen Hasskultur?

Die Journalistin ist ausgewiesene Expertin für alle Aspekte der digitalen Welt.

Wir leben in zornigen Zeiten: Hasskommentare, Lügengeschichten und Hetze verdrängen im Netz sachliche Wortmeldungen. Die digitale Debatte hat sich radikalisiert, ein respektvoller Austausch scheint unmöglich. Dabei sollte das Internet doch ein Medium der Aufklärung sein: Höchste Zeit, das Netz zurückzuerobern.

Das Buch deckt die Mechanismen auf, die es den Rüpeln im Internet so einfach machen. Es zeigt die Tricks der Fälscher, die gezielt Unwahrheiten verbreiten, sowie die Rhetorik von Hassgruppen, um Diskussionen eskalieren zu lassen.

Damit die Aggression im Netz nicht sprachlos macht, werden konkrete Tipps und Strategien geliefert: Wie kann man auf untergriffige Rhetorik reagieren? Wie entlarvt man Falschmeldungen oder Halbwahrheiten möglichst schnell? Was tun, wenn man im Netz gemobbt wird? Denn: Wir sind den Rüpeln, Hetzern und Hassgruppen nicht hilflos ausgeliefert - die Gegenwehr ist gar nicht so schwer.

Autor*in / Hrsg.: Ingrid Brodnig
Medien: Internet
Details: Umfang: 230 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 2.1 x 21 x 13.5 cm
Gewicht: 400 g
Erscheinungsdatum: 18.04.2016

Sagen wir es vorweg: Es ist ein hervorragendes Buch, das all die Phänomene der Netzkommunikation beschreibt.
Robert Misik, Falter

Hasskommentare sind der Alltag im Netz. Das kann sich ändern, sagt Autorin Ingrid Brodnig. Indem wir vor dem Kommentieren durchatmen. Und durch strengere Gesetze.
David Schmidt und Heike Gallery, Zeit Online

In Kommentaren im Internet setzt sich nicht immer das beste Argument durch. Was also tun? Die Journalistin Ingrid Brodnig beschäftigt sich mit der Debattenkultur im Internet.
Biana Xenia Mayer, bento

Ingrid Brodnig kennt den Moment, wenn man vor dem Hass im Internet fliehen will. Doch sie will das Feld nicht der Missgunst überlassen und veröffentlicht ein Buch, das die Debatten-Kultur anregen soll.
Wienerin

Ein Plädoyer für digitale Zivilcourage.
Markus Zottler, Kleine Zeitung

Das Buch lässt einen nicht hoffnungslos zurück, sondern macht Mut.
Yilmaz Gülüm, NEWS

Brodnig erinnert daran, dass die Meinungsfreiheit so weit reicht, bis die Rechte anderer verletzt werden - wozu das Recht, sich nicht bedrohen oder verunglimpfen lassen zu müssen, selbstverständlich gehört.
FM4

Hauptgrund für das rohe, enthemmte Agieren im Netz sei die Anonymität im Internet, sagt die Journalistin und Expertin für digitale Welten, Ingrid Brodnig. Ö1 Leporello

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