Inka Pabst, Mehrdad Zaeri: Als Oma immer kleiner wurde

Artikelnummer: 978-3-86429-357-3

Anfangs wundert sich Peppi nur, als sie feststellt, dass ihre Oma immer kleiner wird. Oma benötigt beim Wäscheaufhängen einen Schemel und kann die Einkaufstasche nicht mehr tragen. Die Kegelschuhe rutschen ihr von den Füßen und in der Eisdiele muss sie auf einem Kissen sitzen, um auf den Tisch sehen zu können.
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Anfangs wundert sich Peppi nur, als sie feststellt, dass ihre Oma immer kleiner wird. Oma benötigt beim Wäscheaufhängen einen Schemel und kann die Einkaufstasche nicht mehr tragen. Die Kegelschuhe rutschen ihr von den Füßen und in der Eisdiele muss sie auf einem Kissen sitzen, um auf den Tisch sehen zu können. Schließlich kann Peppi ihre Oma kaum mehr verstehen, so zart ist sie geworden. 'Phissmosmmnhhnm.' ist alles, was Peppi noch hören kann. Also krabbelt Oma einfach in Peppis Ohr. Nun endlich kann Peppi wieder alles verstehen, was Oma ihr zuflüstert, und sie weiß, dass Oma für immer bei ihr ist. Inka Pabst hat eine kleine Geschichte über das Abschiednehmen geschrieben, die ans Herz geht und die man unbedingt weitererzählen möchte.

Autor*in / Hrsg.: Inka Pabst
Illustrator*in: Mehrdad Zaeri
Kinderbuch zu: Tod und Trauer
Details: Umfang: 64 S., zweifarbige Illustrationen
Einband: Gebunden
Format (T/L/B): 1.1 x 20.6 x 20.5 cm
Gewicht: 281 g
Lesealter: 5+
Erscheinungsdatum: 24.07.2017

~ LESEPROBE ~

Rezension auf dem Blog buchwegweiser.com:

Peppi erzählt uns von ihrer Oma. Sie ist sehr gerne mit ihr zusammen. Denn bei Oma gibt es leckere Brötchen und sie schauen samstags ein lustiges Fernsehquiz. Wenn sie mit ihrer Oma in den Kohlekeller geht, ist sie sehr froh, dass Oma keine Angst hat. Beim Nachhause laufen nimmt Peppi die Klorollen, denn Oma ist groß und trägt die schweren Taschen. Doch irgendwann merkt sie in solch alltäglichen Situationen, dass ihre Oma kleiner wird, braucht sie doch zum Wäsche aufhängen von nun an einen Schemel und beim Einkauf übernimmt Peppi die großen Taschen. Im Kohlekeller ist Oma keine Hilfe mehr, da sie nicht mehr viele Kohlen tragen kann, glücklicherweise hat Peppi mittlerweile keine Angst mehr, im Gegensatz zur Oma wird sie immer größer. Für die Oma wird mit der Zeit alles anstrengender und Peppi unterstützt sie, wo sie kann. Irgendwann ist die Oma so klein und hat so eine zarte Stimme, dass Peppi sie nicht mehr hören kann. Bis sie ganz in ihr Ohr klettert. Manchmal ist Peppi traurig, dass sie keine Abenteuer mehr mit ihrer Oma erleben kann, doch dann erinnert sie sich, dass sie ihre Oma in sich trägt und sie um Rat fragen kann, wenn sie nicht weiter weiß. Manchmal erzählt ihre Oma sogar einen Witz, dann kann sie sich schieflachen. Schön, so eine lustige Oma bei sich zu haben.

» zur Rezension auf buchwegweiser.com

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