Irene Fleiss: Als alle Menschen Schwestern waren. Weiblichkeit in matriarchalen Gesellschaften - gestern und heute (Bd. 2)

Artikelnummer: 978-3-922499-88-6

Irene Fleiss entwirft in ihrem zweibändigen Werk ein umfassendes Bild von matriarchalen Gesellschaften, in denen der Schutz des Lebens im Zentrum steht.

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Irene Fleiss entwirft in ihrem zweibändigen Werk ein umfassendes Bild von matriarchalen Gesellschaften, in denen der Schutz des Lebens im Zentrum steht.

Im 1. Band erläutert sie Strukturen des alltäglichen Lebens, der spirituellen Vorstellungen und des Zusammenlebens der Geschlechter.

Band 2 zeigt, wie starke und aktive Frauen mit Sinnlichkeit, Lust und Sexualität umgingen, spricht von urweiblichen Qualitäten und davon, wie umfassend Weiblichkeit gesehen wurde und wird. Eine Kulturgeschichte der anderen Art mit ausführlichem Register.

"Ein Werk in zwei Bänden, das mich froh stimmt und von der ersten Zeile an faszinierte." (Gudrun Nositschka, Vorsitzende der Gerda-Weiler-Stiftung)


Autor*in / Hrsg.: Irene Fleiss
Weitere Informationen: Umfang: 333 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 2.5 x 20.6 x 14.6 cm
Gewicht: 507 g
Erscheinungsdatum: 15.08.2007

Der zweite Band von "Als alle Menschen Schwestern waren" bietet uns eine Art Kulturgeschichte über Weiblichkeit und Frauenleben in matriarchalen Lebenszusammenhängen - wie es sich als Frau leben lässt in einer Kultur, die keine sexuelle Gewalt bzw. Gewalt an sich kennt, in einer Kultur, die noch niemals Krieg geführt hat, in einer Kultur, in der Frauen im Zentrum stehen und den Mittelpunkt des Lebens darstellen. 
(WeiberDiwan, Herbst/Winter 07)

Wissenschaftliche Zitate & eigene Überlegungen geben ein spannendes Wechselspiel, lassen beim Lesen Vor-Bilder entstehen, die uns rückverbinden mit Gesellschaften, die frei sind von Hierarchie, Egoismus, Habgier, Krieg; in denen die Individuen Anerkennung erfahren aufgrund ihrer Gaben & Talente, in denen das Wohl der Gemeinschaft im Einklang mit der nährenden Natur zum Mittelpunkt allen Seins wird ... Im 2. Band stellt die Autorin die (noch) existierenden matrilinearen Gesellschaften in Asien, Amerika, Afrika vor; Völker wie die Kuna, Todas oder Ahaggar-Tuareg leben bedroht von/in einer globalisierten Welt im Wandel ...
(Körper Geist Seele, Mai 08)

Ein Buch, das Mut macht ... Alle, die Band 1 als Nachschlagewerk schätzen, sollten unbedingt weiter lesen. Die, denen Band 1 zu unkonkret war, werden bei Band 2 mehr auf ihre Kosten kommen. Für alle, die sich in das Thema Matriarchate einlesen wollen, könnte Band 2 ein guter Start sein. 
(Lesbenring-INFO, Dez. 07/Jan. 08)

Die wichtige Botschaft aus ihrem Buch ist, dass matriarchales Leben keine Utopie, sondern gelebte Wirklichkeit ist. Die Strukturen von Matriarchaten sind auch heute noch bei mehreren Millionen Menschen auf der Erde lebendig. Die Autorin befasst sich mit mehr als zwanzig verschiedenen Volksstämmen in Asien, Amerika und Afrika, in denen die Werte dieser alten Frauenkultur noch in unterschiedlich starken Ausprägungen zur Entfaltung kommen. 
(Mathilde, Nov./Dez. 07)

Knapp ein Jahr nach dem ersten liegt nun der zweite Band des großartigen Werkes vor. Er steht dem ersten in nichts nach an Inhaltsdichte, Übersichtlichkeit und Verständlichkeit. 
(Virginia, Oktober 2007)

Wie schon im ersten Band stellt Irene Fleiss eine unglaubliche Materialfülle bereit, die Frauen - und Männern! - hilft, sich eine andere, bessere, liebevollere, gerechtere ... Welt vorzustellen. 
(amazon-Kundinnenrezension vom 27. Sept. 2007)

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