Janina Findeisen: Mein Zimmer im Haus des Krieges. 351 Tage gefangen in Syrien

Artikelnummer: 978-3-492-31623-1

Die Journalistin Janina Findeisen wird 2015 auf einer Recherchereise in Syrien gekidnappt und anschließend 351 Tage gefangen gehalten. Sie war nach Syrien gereist, um ihre zum Islam konvertierte Schulfreundin zu treffen und zu verstehen, wie es zu deren Radikalisierung kam. Kurz nach dem Treffen wird sie, die ihr erstes Kind erwartet, entführt.

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Was ist Freundschaft im Krieg wirklich wert?

»Entführt zu werden ist, wie ins Koma zu fallen: Das Leben drum herum geht weiter, nur ohne dich. Du bist plötzlich nicht mehr dabei, aber du bist trotzdem noch bei vollem Bewusstsein. Bloß kannst du nichts mehr tun, und keiner kann dir mehr helfen

Die Journalistin Janina Findeisen wird 2015 auf einer Recherchereise in Syrien gekidnappt und anschließend 351 Tage gefangen gehalten. Sie war nach Syrien gereist, um ihre zum Islam konvertierte Schulfreundin zu treffen und zu verstehen, wie es zu deren Radikalisierung kam. Kurz nach dem Treffen wird sie, die ihr erstes Kind erwartet, entführt. Sie verbringt fast ein Jahr an unterschiedlichen Orten, in wechselnde Zimmer eingesperrt, von bewaffneten Männern bewacht. In einem dieser Zimmer bringt sie ihren Sohn zur Welt.

»Äußerst packend

Autor*in / Hrsg.: Janina Findeisen
Frauenleben in: Nahost
Land im Fokus: Syrien
politische Themen: Krieg und Frieden
Details: Serie Piper
Einbandart: kartoniert
Umfang: 336 S.
Format (T/L/B): 2.2 x 18.8 x 12 cm
Gewicht: 237 g
Erscheinungsdatum: 06.07.2020
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