Jean-Luc Englebert: Heute bin ich Ritterin

Artikelnummer: 978-3-85452-186-0

Mit viel Witz erzählt Jean-Luc Englebert von einem kleinen Mädchen, das sich nicht so leicht geschlagen gibt, und von einem Vater, der immer eine Fortsetzung findet für die Geschichte, ganz egal, wie hoch der Einsatz dafür ist.
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"Papa, noch eine Geschichte!", fordert die Tochter den Vater vor dem Schlafengehen auf. Denn selbst im Nachthemd kann man noch ganz schön viel erleben! Prinzessin sein, oder Hexe, oder ... Ritterin! Doch das Leben als Ritterin ist nicht sorgenfrei - zum Beispiel, wenn die eigenen Soldaten rebellieren und einen einsperren, nur weil man keine Lust mehr hat, weiterzukämpfen. Ob da die heraneilenden Helden helfen können? Der König? Der Prinz? Oder muss doch Papa noch mal eingreifen?

Mit viel Witz erzählt Jean-Luc Englebert von einem kleinen Mädchen, das sich nicht so leicht geschlagen gibt, und von einem Vater, der immer eine Fortsetzung findet für die Geschichte, ganz egal, wie hoch der Einsatz dafür ist.

Autor*in / Hrsg.: Jean-Luc Englebert
Kinderbuch zu: Ritter*in
Weitere Informationen: Originaltitel: Donne-moi une histoire
Übersetzt von: Alexander Potyka
Illustriert von: Jean-Luc Englebert
Umfang: 32 S., farbige Illustr.
Einband: Gebunden
Format (T/L/B): 0.6 x 24.6 x 16.4 cm
Gewicht: 221 g
Lesealter: 4+
Erscheinungsdatum: 24.08.2015

Rezension auf dem Blog feministbookshelf vom 02.10.2015:

"Heute bin ich Ritterin" ist ein Buch von Jean-Luc Englebert, das erst dieses Jahr erschienen ist.

Zur Geschichte
Die Protagonistin will vor dem Schlafengehen noch eine Geschichte hören. Diesmal will sie aber keine Prinzessin oder Hexe sein, sondern eine Ritterin! Also erzählt Papa...

Deutlich wird direkt, dass die Geschichte schon für sehr junge Leser_innen geeignet ist. Es gibt viele schön gezeichnete Bilder und nur wenig Text. Der Handlungsverlauf ist einfach nachzuvollziehen.

Schade ist, dass die Ritterin sehr schnell keine Ritterin mehr sein möchte. Sicherlich wäre es dann eine andere Geschichte gewesen, aber ebenfalls eine sehr Spannende. Jean-Luc Englebert erzählt die Ritterin aber nicht bis zum Ende durch. Schade. Gegen wen hätte sie wohl gekämpft?

Der Autor löst diese Fragen, indem er die Ritterin schmollen lässt. Daraufhin wird sie in eine Burg gesperrt, aus der sie gerettet werden soll. Der Erzähler bindet dafür erst zwei Prinzen in die Geschichte ein, dann muss er aber selber ran und seine Tochter retten (obwohl sie sich genau genommen selbst rettet). Schön ist, dass die Ritterin durchgehend Einfluss auf die Geschichte nimmt und aktiv teilnimmt.

Fazit: Eine süße Geschichte, die Rollenklischees aufweicht und sich durch die reich bebilderten 32 Seiten besonders als Gute-Nacht-Geschichte eignet.

» zur Rezension auf feministbookshelf.com

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