Kaja Andrea Otto: Du bist die Antwort auf deine Fragen. Mit Ahnenarbeit zu deiner kraftvollen Lebensvision

Artikelnummer: 978-3-442-34266-2

Wie kann ich meine weibliche Kraft und Vision erkennen und leben? Was bedeutet es wirklich Frau zu sein? Solange wir wider unserer Natur leben, frauenspezifische Rhythmen ignorieren und die Power unserer Ahnen vergessen, bleibt unser weibliches Potenzial ungenutzt, erklärt die spirituelle Lehrerin Kaja Andrea Otto.

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Wissen, woher man kommt - wissen, wohin man geht.

Wie kann ich meine weibliche Kraft und Vision erkennen und leben? Was bedeutet es wirklich Frau zu sein? Solange wir wider unserer Natur leben, frauenspezifische Rhythmen ignorieren und die Power unserer Ahnen vergessen, bleibt unser weibliches Potenzial ungenutzt, erklärt die spirituelle Lehrerin Kaja Andrea Otto. Denn nur wenn wir wissen, woher wir kommen, können wir bestimmen, wohin wir gehen. Mithilfe einer kraftvollen Mischung aus Zeremonien und Übungen zu Ahnenheilung, Energiearbeit und Mindset-Change begleitet sie uns auf eine transformierende Reise. Das weibliche Potenzial in uns erwacht und ebnet den Weg. Und plötzlich wird es ganz leicht, uns mit der Kraft unserer ureigenen Lebensvision zu verbinden.

Autor*in / Hrsg.: Kaja Andrea Otto
Religion: Spiritualität
Details: Mit Übungen und Zeremonien
Einbandart: Paperback
Umfang: 256 S.
Format (T/L/B): 2.2 x 21.5 x 13.6 cm
Gewicht: 356 g
Erscheinungsdatum: 15.03.2021
Interview mit Kaja Andrea auf femtastics.com:

femtastics: Liebe Kaja, du bist spirituelle Feministin und Ahnenheilerin. Eine eher ungewöhnliche Beruf(ung)sbezeichnung - erzähl', wie du dazu gekommen bist?

Kaja Andrea: Ich hatte immer schon einen ausgeprägten Gerechtigkeits- und einen Ordnungssinn, einfach dieses Bedürfnis, dass die Dinge "richtig" sein müssen. Die Gesellschaft, in der wir leben, gehörte nicht dazu. Ich habe sie eigentlich schon immer nicht so recht verstanden. Als Kind habe ich immer gedacht, ich würde gerne Bundeskanzlerin werden, einfach weil ich der Überzeugung war, dass das doch eigentlich gehen muss. Ich hab auch relativ schnell gemerkt, dass Weiblichkeit in Spiritualität kaum eine Rolle spielt. Als ich groß geworden bin, gab es klassischerweise noch den Gott. Ich hab mich damals sogar taufen lassen, damit Gott mich lieb hat. Das war die Aussage, die uns damals vermittelt wurde - wer getauft ist, wird von Gott geliebt. Natürlich habe ich mit diesem Bild gehadert, dem Bild des männlichen, erhabenen Gottes - auch wenn wir uns ja kein Bild machen dürfen. Ich habe gedacht: "Was ist mit mir? Ich gehöre da gar nicht dazu.". Das war der Moment, in dem sich der spirituelle Feminismus für mich herauskristallisiert hat.

Feminismus empfinde ich als Muss in unserer Gesellschaft und gleichzeitig habe ich gemerkt, dass es essentiell ist, sich mit dem Femininen in der Spiritualität auseinanderzusetzen und der Art und Weise, wie wir unsere Welt wahrnehmen. Also habe ich angefangen, zu recherchieren und hatte das Glück, dass ich auch eine Mutter habe, die in dem Bereich unterwegs ist. Deswegen habe ich schon früh Bücher gelesen, durch die ich gemerkt habe, dass die Dinge auch anders gewesen sein könnten als es uns vermittelt wird. Ich habe gemerkt, dass es eine Zeit mit viel mehr Weiblichkeit und Gleichberechtigung von Mann* und Frau* gab - auch im Spirituellen und ich glaube, es ist längst überfällig, dass wir das wieder einfordern. Das Politische mit dem Spirituellen zu verbinden, macht für mich den spirituellen Feminismus aus. Mir hat bei all meinen politischen Aktivitäten immer der andere Teil gefehlt, die Spiritualität. Beim spirituellen Feminismus fließt beides zusammen.

Das heißt, die Berufung zur Ahnenheilerin ist vor einem anderen Hintergrund in dein Leben getreten?

Genau. Meine Rolle als Ahnenheilerin ist dadurch entstanden, dass ich als Kind immer das Gefühl hatte, von Menschen oder Wesen umgeben zu sein, die mir gut gesonnen sind. Das fühlte sich immer an wie eine sehr vertraute Energie, die so genannte "Ahnenenergie". Nur war ich in meinem Umfeld weit und breit damit anscheinend die Einzige. Das hat sich irgendwann ein bisschen ausgeschlichen. Meine Mutter hat damals Krebs bekommen als ich erst vier Jahre alt war. Die Schulmedizin hat ihr gesagt, sie solle sich von ihren Kindern verabschieden und nochmal einen schönen Urlaub machen. Damit hat sie sich aber nicht abfinden wollen und ist damals in eine psychosomatische Klinik gegangen, was in den 80er-Jahren noch total crazy war. Dort ist sie auf ihren spirituellen Weg gekommen und dadurch hatte ich den Bonus, dass meine Erlebnisse nicht mehr so verrückt waren und ich mich in diesem Bereich entwickeln konnte.

Ich bin seitdem immer wieder mit Ahnen in Verbindung gekommen, habe immer das Gefühl gehabt, da ist jemand um mich herum. Als ich dann mein Coaching-Business starten wollte - ich hatte schon immer ein großes Thema mit Sichtbarkeit, Stichwort: nach vorne gehen und Stimme erheben - habe ich gemerkt wie sich mein ganzer Körper zusammenzieht und wehrt. Da habe ich gewusst, dass in mir etwas ist, das nicht meins ist und auf einmal ergab alles Sinn. Plötzlich kamen diese Bilder von mir als kleines Kind wieder hoch, als ich das Gefühl hatte, nicht allein zu sein. Mir wurde klar, dass etwas Größeres durch mich fließt - in Form von Erfahrungen, Wissen und unterschiedlichen Themen meiner Ahnen. Also habe ich angefangen, das Thema aktiv anzugehen und zu merken, wie viel es in mir bewegt und wie viel es auch in den Frauen bewegt, mit denen ich arbeite.

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