Karin Bodin: Barbie. Ideologische Konstruktionen im Puppenhaus

Artikelnummer: 978-3-639-16476-3

Die Arbeit zu Barbie erzählt in erster Linie kultursoziologisch über Rassismus und Sexismus. Zunächst wird Barbies Entstehungsphase und das dazugehörige damalige gesellschaftliche Umfeld dargestellt: die Jugendbewegung der späten 50er Jahre...

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Die Arbeit zu Barbie erzählt in erster Linie kultursoziologisch über Rassismus und Sexismus. Zunächst wird Barbies Entstehungsphase und das dazugehörige damalige gesellschaftliche Umfeld dargestellt: die Jugendbewegung der späten 50er Jahre, die begann, sich von den gesellschaftlichen Konventionen zu befreien, sowie die Bürgerrechtsbewegung. Die in dieser Zeit entwickelte Puppe wirkt in diesem Rahmen wie ein Gegenmodell des alten, 'ordentlichen' Amerikas. Die Welt entwickelte sich weiter, doch mit ihr auch die Puppe - über die Jahrzehnte reagierte Barbie immer wieder auf die Veränderungen der Gesellschaft. Die Verschmelzung der Realität mit dem Idealbild der neuen Wohlstandsgesellschaft im Puppenkosmos ist so augenfällig, dass am Beispiel Barbie eine Chronik der gesellschaftlichen Umstände erarbeitet werden konnte, die mit diversen Beispielen belegt ist. Nachträglich zu Barbies 50. Geburtstag, richtet sich dieser kleine soziologische Rückblick sowohl an eine Leserschaft, die sozioökonomische Zusammenhänge erforscht, als auch an all diejenigen, die mit diesem Rückblick die Geschichte der Puppe Revue passieren lassen möchten.

Autor*in / Hrsg.: Karin Bodin
weitere Themen: Sexismus
Weitere Informationen: Umfang: 112 S.
Einband: Kartoniert
Gewicht: 186 g
Format: 221 x 151 x 12 mm
Erscheinungsdatum: 09.06.2009

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