Karin Hausen: Geschlechtergeschichte als Gesellschaftsgeschichte

Artikelnummer: 978-3-525-37025-4

Geschlechtergeschichte zu schreiben erzwingt kritische Distanz zu vielen, lange Zeit als selbstverständlich hingenommenen historischen Erzählweisen, Konzepten, Begriffen und Theorien. Diese Anforderungen erfüllt Karin Hausen meisterhaft...

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Dieser Band versammelt die wichtigsten Aufsätze einer der Pionierinnen der Geschlechterforschung.

Geschlechtergeschichte zu schreiben erzwingt kritische Distanz zu vielen, lange Zeit als selbstverständlich hingenommenen historischen Erzählweisen, Konzepten, Begriffen und Theorien. Diese Anforderungen erfüllt Karin Hausen meisterhaft. Die in diesem Buch zusammengestellten Aufsätze verdeutlichen Programm und Methode der Geschlechtergeschichte und stellen neue Forschungsergebnisse vor. Sie klären u.a., wie und warum erwünschte Geschlechternormen als kulturelle Werte in Gesellschaften formuliert und verallgemeinert werden oder was mit der angeblich von Gott oder der Natur den Frauen zugedachten Hausarbeit geschieht, wenn sie in das von kapitalistischer Industrialisierung, Urbanisierung und wohlfahrtsstaatlicher Flankierung gestaltete Umfeld eingeordnet ist.

Autor*in / Hrsg.: Karin Hausen
Details: Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft Bd. 202
Umfang: 400 S., mit 13 Tab.
Einband: Gebunden
Format (T/L/B): 3.3 x 23.9 x 16.5
Gewicht: 780 g
Erscheinungsdatum: 14.08.2013

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