Karin Kaiser: Bangalore Masala. Indien-Krimi

Artikelnummer: 978-3-943176-64-3

Bangalore Masala erzählt die Geschichte einer jungen, indischen Frau im Kampf gegen ein korruptes System, das weder Ehre noch Menschenleben achtet, um die eigenen Ziele zu erreichen.

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Ein skrupelloser Plan, getrieben von Korruption, und eine junge Journalistin im Zwiespalt zwischen indischen Traditionen und der Moderne

Die ehrgeizige Journalistin Anjali lebt in der Millionenstadt Bangalore, dem 'Silicon Valley' Indiens. Als alleinerziehende und berufstätige Mutter ist sie eine exotische Ausnahmeerscheinung in der traditionellen Kultur ihres Heimatlandes. Ihr Leben ist geprägt vom täglichen Spagat zwischen den tief verwurzelten hinduistischen Traditionen und dem modernen Indien.

Gemeinsam mit der Aktivistengruppe 'Action Green' kämpft Anjali gegen das wirtschaftliche und politische Großprojekt ISTO, dessen Initiatoren durch Skrupellosigkeit und Korruption ein riesiges Gebiet des geschützten Dschungels in Bauland für einen gigantischen Technologiepark umgewandelt haben.

Je näher sie bei ihren Recherchen den Machenschaften der ISTO kommt, desto größer wird die Bedrohung für ihr eigenes Leben. Als ihr dann noch ein entscheidendes Beweisstück in die Hände fällt, wird sie endgültig zur Zielscheibe - und ahnt dabei noch nicht, dass ihr das Wichtigste in ihrem Leben genommen werden wird.

Bangalore Masala erzählt die Geschichte einer jungen, indischen Frau im Kampf gegen ein korruptes System, das weder Ehre noch Menschenleben achtet, um die eigenen Ziele zu erreichen.


Autor*in / Hrsg.: Karin Kaiser
Land im Fokus: Indien
Weitere Informationen: Umfang: 288 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 1.9 x 21 x 13.7 cm
Gewicht: 360 g
Erscheinungsdatum: 15.04.2014

~ LESEPROBE ~

Rezension von Nicole Karimi beim Online-Magazin Gazelle:

Korruption, politische Intrigen und mittendrin eine junge Inderin, die unbeirrt ihren Weg geht. In ihrem Krimi "Bangalore Masala" wirft Karin Kaiser einen interessierten Blick auf Indien im 21. Jahrhundert.

Bangalore Masala ist ein Indien-Krimi von Karin Kaiser, die sich bereits mit Sachbüchern über die indische Kultur hervorgetan hat. Das Buch hat einen überschaubaren Umfang von 272 Seiten. Der Duktus ist klar; die Vermittlung verspielt, zuweilen traumwandlerisch. Am Ende des Buches ist ein hilfreiches Glossar angebracht. Der Krimi dürfte mehr eine weibliche Leserschaft ansprechen, aber auch allgemein Indieninteressierte.

Im Mittelpunkt des Krimis stehen eine junge, aufstrebende Journalistin und die Stadt Bangalore. Anjali Mathur, die Hauptprotagonistin des Krimis, kämpft als Mitglied der Aktivistengruppe "Action Green" gegen ein skrupelloses Großprojekt namens ISTO. Im Auftrag von ISTO soll ein geschütztes Dschungelgebiet illegal in einen Technologiepark umgewandelt werden. Und so kämpft Anjali Mathur, als alleinerziehende und dazu noch als berufstätige indische Frau, nicht nur für die Zukunft ihres Sohnes, sondern auch für die ihres Landes. Doch zu welchem Preis? Anjali gefährdet schließlich bei der Aufdeckung der krummen Geschäfte, nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch das ihrer Mitarbeiter und ihres geliebten Sohnes. Die Bedrohung wächst noch, als sie in ihrer Recherche auf ein entscheidendes Beweisstück stößt.

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