Karin Schwind: Vier Frauen auf zwölf Beinen. Eine Reise mit tierischen Herausforderungen

Artikelnummer: 978-3-946287-56-8

Zwei Frauen. Zwei Eseldamen. Eine Reise voller Herausforderungen. Humorvoller Reisebericht durch die Natur der Cevennen und des menschlichen Lebens. Inklusive vieler Schreibtipps und einer praktischen Checkliste für eigene Wanderreisen mit Esel.

24,95 €

inkl. 7% USt. , zzgl. Versand

Lieferzeit: 6 - 10 Werktage



Zwei Frauen. Zwei Eseldamen. Eine Reise voller Herausforderungen. Humorvoller Reisebericht durch die Natur der Cevennen und des menschlichen Lebens. Inklusive vieler Schreibtipps und einer praktischen Checkliste für eigene Wanderreisen mit Esel.

Esel sind eigensinnig und bestimmen gern selbst, ob sie laufen oder stehen bleiben. Das allein ist herausfordernd genug, wenn man sich mit ihnen auf Reisen begibt. Doch die zwei Wochen, die Karin mit Freundin Anette und den beiden Eseldamen Wapa und Coquelicot auf dem Stevenson-Weg durch die Cevennen wandern, bergen trotz guter Planung jede Menge weiterer Stolpersteine: gefährliche Straßen, stundenlange Suche nach Unterkunft und Nahrung, ein gewöhnungsbedürftiges Reisetempo und nicht zuletzt auch Herausforderungen in menschlicher Kommunikation. Die Reise kostet einiges an Nerven, schenkt ihnen aber auch tiefe Zufriedenheit über das Erreichte echte Glücksmomente. Coquelicot gibt am Ende des Tages ihre ganz eigene Sicht der Dinge dazu.

Autor*in / Hrsg.: Karin Schwind
Reisebuchtyp: Reisebericht
Reiseregion(en): Europa
Weitere Informationen: Umfang: 204 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 1.2 x 20.8 x 14.5 cm
Gewicht: 315 g
Erscheinungsdatum: 25.10.2015

Im vergangenen Herbst hatte ich Stevensons "Reise mit einem Esel durch die Cevennen" geschenkt bekommen und abends im warmen Bett war plötzlich beim Lesen dieses Gefühl da: Auf den Spuren dieses Schriftstellers will ich mit einem Esel unterwegs sein. Ich sah mich über sanfte Hügel wandern mit einem netten Esel an meiner Seite, der mir das Gepäck trug, ich sah mich an einem Fluss sitzen und über das Verrinnen der Zeit sinnieren. Ich sah mich terminkalenderbefreit und uhrenlos von Ort zu Ort wandern, sah mich eintauchen in eine fast menschenleere Landschaft und nur mit dem Wind in den Haaren und der Sonne im Gesicht meiner Sehnsucht folgen.

Durchschnittliche Artikelbewertung

Geben Sie die erste Bewertung für diesen Artikel ab und helfen Sie Anderen bei der Kaufenscheidung: