Karla Verlinden: Sexualität und Beziehungen bei den »68ern«. Erinnerungen ehemaliger Protagonisten und Protagonistinnen

Artikelnummer: 978-3-8376-2974-3

Die »68er« haben Beziehungsgestaltung und Sexualität zum Politikum erklärt. Das Motto »Raus aus den Zweierbeziehungen« wurde aus marxistischen und psychoanalytischen Theorien abgeleitet - die monogame Ehe wurde als Ort sexueller Unterdrückung und Deformation ausgemacht.

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Die »68er« haben Beziehungsgestaltung und Sexualität zum Politikum erklärt. Das Motto »Raus aus den Zweierbeziehungen« wurde aus marxistischen und psychoanalytischen Theorien abgeleitet - die monogame Ehe wurde als Ort sexueller Unterdrückung und Deformation ausgemacht.

Im Zentrum der Interviewstudie von Karla Verlinden stehen erstmalig die vielfältigen Erfahrungen, wie sie einzelne Zeitzeug_innen heute hinsichtlich der Umsetzung und Aufbereitung polygamer, befreiter Sexualität und Beziehungsgestaltung erinnern. Die Interviews zeigen, dass der Alltag der »freien Liebe« durchaus mit Spannungen einherging, welche zwischen normativem Druck, individuellen Bedürfnissen und Geschlechterzuschreibungen oszillieren.

Leseprobe


Autor*in / Hrsg.: Karla Verlinden
Wissenschaft: Sexualwissenschaft
Weitere Informationen: Histoire 77
Umfang: 468 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 3.3 x 22.5 x 15 cm
Gewicht: 704 g
Erscheinungsdatum: 15.01.2015

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