Kathrin Röggla: Nachtsendung. Unheimliche Geschichten

Artikelnummer: 978-3-10-002487-9

Kathrin Röggla erzählt von unserer Gegenwart. Unheimliche Szenen ereignen sich. Und wir sehen zu. Die täglichen Bilder unserer Wirklichkeit gleichen Horrorszenen. Jemand ist dabei. Jemand sieht zu. Sind das wirklich wir? Kathrin Röggla schaut genau hin. Sie erzählt unheimliche Geschichten und entdeckt Risse, tote Winkel und das Unheimliche unserer Gegenwart. Gefahrenzonen breiten sich aus, es herrscht Desorientierung, Kommunikation bricht zusammen.

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Kathrin Röggla erzählt von unserer Gegenwart. Unheimliche Szenen ereignen sich. Und wir sehen zu. Die täglichen Bilder unserer Wirklichkeit gleichen Horrorszenen. Jemand ist dabei. Jemand sieht zu. Sind das wirklich wir? Kathrin Röggla schaut genau hin. Sie erzählt unheimliche Geschichten und entdeckt Risse, tote Winkel und das Unheimliche unserer Gegenwart. Gefahrenzonen breiten sich aus, es herrscht Desorientierung, Kommunikation bricht zusammen. Das betrifft das politische Reden, den wutbürgerlichen Aktivismus, den Absturz des Mittelstandes ebenso wie das Familientreffen in der deutschen Provinz. Sie entwirft politische, soziale und private Szenarien, die sich zu einem Nachtbild unserer gespenstischen Gegenwart zusammensetzen.


Autor*in / Hrsg.: Kathrin Röggla
Details: Umfang: 288 S.
Einband: Gebunden
Format (T/L/B): 2.7 x 21 x 13.4 cm
Gewicht: 415 g
Erscheinungsdatum: 22.09.2016

~ LESEPROBE ~

In der Zusammenschau ergeben die bisher verstreut erschienenen Texte Kathrin Rögglas ein stimmiges, naturgemäss trostloses Bild globalen Scheiterns.'
Georg Renöckl, Neue Zürcher Zeitung, 18.6.2013

'klug und subtil'
Oliver Jungen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.6.2013

'Der Autorin gelingt die Rückübersetzung medial zirkulierender Fiktionsformen der Wirklichkeit in eine literarische Sprache, die einen neuen Blick auf die Realität ermöglicht.'
Uwe Schütte, Wiener Zeitung, 6.4.2013

'Kathrin Rögglas feinfühliger literarischer Blick wandert. Er wandert zwischen Ländern, Sprachen und literarischen Genres.'
Andreas Hudelist, literaturkritik.de, Juni 2013

'Dabei vermischt sie den abgelauschten Technokraten-Jargon mit kluger Sprachkritik und versucht, neue Zeiten nicht mittels alter Dramaturgien abzubilden.'
APA, 24.4.2013

'Geistreich und zugleich sprachlich verspielt analysiert Röggla erstklassig die Gegenwart.'
Kronenzeitung, 12.7.2013

'Wer Freude an Gesellschaftskritik gepaart mit viel Witz hat, dem ist die Sammlung an Essays und Theaterstückungen ohne Probleme zu empfehlen.'
Alexander Bock, Radio M94,5, 13.6.2013

'Fazit: eine witzige Kampfansage an die zeitgenössische Geschwätzigkeit.'
Thomas Rothschild, Die Presse, 13.5.2013

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