Le Minh Khue: Nach der Schlacht

Artikelnummer: 978-3-86754-215-9

Die Vietnamesin Le Minh Khue beschreibt die Wirkung von Krieg und Machtmissbrauch im Alltag, im familiären Rahmen. Ihre 'kleinen Tragödien' sind in Wahrheit große. Sie zeigen, wie ohnmächtig und vereinzelt Menschen vor den Konsequenzen vergangener Gewalt stehen. Das ist reflektierende, dunkle Literatur über Verbrechen und Moral.

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Die Vietnamesin Le Minh Khue beschreibt die Wirkung von Krieg und Machtmissbrauch im Alltag, im familiären Rahmen. Ihre 'kleinen Tragödien' sind in Wahrheit große. Sie zeigen, wie ohnmächtig und vereinzelt Menschen vor den Konsequenzen vergangener Gewalt stehen. Das ist reflektierende, dunkle Literatur über Verbrechen und Moral.

In 'Stürmische Zeiten' geht es um eine Familie, deren Mitglieder auf beiden Seiten des Vietnamkriegs gekämpft haben, um Rache und Versöhnung und um die Aufklärung eines Massenmords. Zwei Halbbrüder befehden sich wegen einer blutigen Auseinandersetzung ihrer Mütter, die eine regelrechte Lawine aus Rachedurst, Zorn und Schuld auslöst. In 'Eine kleine Tragödie' scheitert eine geplante Hochzeit, weil sich Verbrechen der Vergangenheit ins Bewusstsein drängen, unter denen die soziale Fassade einstürzt. Erst nach und nach enthüllt sich, wie dramatisch die Folgen von Krieg und Landreform ihre Schatten in die Gegenwart werfen.


Autor*in / Hrsg.: Le Minh Khue
Literatur aus: Asien
Land im Fokus: Vietnam
Details: Übersetzt von: Günter Giesenfeld/Marianne Ngo/Aurora Ngo
Umfang: 208 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 1.5 x 18 x 11.5 cm
Gewicht: 185 g
Erscheinungsdatum: 13.03.2017

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