Lena Dunham: Not That Kind of Girl. Was ich im Leben so gelernt habe

Artikelnummer: 978-3-596-19804-7

Das Kultbuch von Lena Dunham, Erfinderin und Star der Fernsehserie 'GIRLS': In 'Not That Kind of Girl. Was ich im Leben so gelernt habe' erzählt sie hemmungslos persönlich, angstfrei und komisch aus ihrem Leben: von seltsamen Jungs, Kondomen in Zimmerpalmen und davon, dass es nicht immer traumhaft ist, den eigenen Traum zu leben.

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Das Kultbuch von Lena Dunham, Erfinderin und Star der Fernsehserie 'GIRLS': In 'Not That Kind of Girl. Was ich im Leben so gelernt habe' erzählt sie hemmungslos persönlich, angstfrei und komisch aus ihrem Leben: von seltsamen Jungs, Kondomen in Zimmerpalmen und davon, dass es nicht immer traumhaft ist, den eigenen Traum zu leben. Sie schreibt über die Taxifahrer in New York und das Schicksal von Fußgängern in Los Angeles, über plötzliches Verliebtsein, Zwangsstörungen und fehlgeschlagene Diäten und darüber, wie es ist, in einem Raum voller Lampen und alter Männer eine Sexszene zu drehen. Krisengeschüttelt, heiter, absolut im Jetzt: Lena Dunham bringt das Lebensgefühl einer neuen Generation Frauen auf den Punkt.

'Komisch, unerbittlich, vorbildlich, hochironisch, herzerwärmend.' Anne Waak Welt am Sonntag

Autor*in / Hrsg.: Lena Dunham
Feminismus: US-Amerikanischer Feminismus
Details: Übersetzt von: Sophie Zeitz, Tobias Schnettler 
Umfang: 336 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 2.4 x 19 x 12.5 cm
Gewicht: 297 g
Erscheinungsdatum: 25.08.2016

~ LESEPROBE ~

Rezension von Clarissa Lempp auf AVIVA-Berlin:

Lena Dunham ist aus der Kult-Serie "Girls" bekannt und geliebt. In ihren Essays blickt sie jetzt humorvoll, kritisch und immer sehr persönlich auf Leben, Lieben, Kunst und Frau-Sein...

Sie schauspielert, ist Film- und TV-Produzentin, schreibt Drehbücher, führt Regie und kann noch mehr. Lena Dunham ist das neue Wunderkind der Medien- und Kulturlandschaft. Ihre Serie "Girls" fesselte Millionen auf der ganzen Welt. Die etwas trotzige Hannah (gespielt von Dunham) jobbt und vögelt sich darin mal nonchalant, mal krisengebeutelt durch ein aufregend prekäres Leben als New Yorkerin. Das war wie "Sex and the City", nur jünger, rotziger, authentischer - und vielleicht auch feministischer. Für das Time Magazine war Dunham deshalb "The Coolest Person Of The Year 2013". In "Not That Kind Of Girl" lässt sie jetzt in den Kopf hinter der Kultserie blicken.

Lena Dunham wuchs in einer New Yorker KünstlerInnenfamilie auf und schrieb schon als Kind. Sie besuchte später das KünstlerInnencollege Oberlin wo sie mit dem Schreiben von Filmen wie "Tiny Furniture" begann. In den Essays in "Not That Kind Of Girl" blickt Dunham unter anderem auf diese Räume, die der Entfaltung dienen sollten, zurück. Sie beschreibt das ritualisierte College- und Liebesleben darin oder reflektiert familiäre Konstellationen. Dunham scheut dabei die psychologische Nabelschau nicht. Sex, Körperfunktionen, Freundschaften, Arbeitsleben beschreibt sie ebenso wie die eigenen Ängste und Zwänge, die ihr Leben mitbestimmen und verstörende Panikattacken sowie guten Stoff für Drehbücher mitbringen.

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